Beim BVB sorgt Serhou Guirassy für mächtig Aufruhr. Ein Verein zeigt jetzt Interesse.
Gerücht um BVB-StürmerTürkischer Top-Klub plötzlich heiß auf Guirassy?
Bei Borussia Dortmund ist Serhou Guirassy (29) längst nicht mehr unumstritten. Der Angreifer liefert nicht nur auf dem Rasen, sondern auch gefühlsmäßig jede Menge Gesprächsstoff – und nun auch auf dem Spielermarkt.
Eine brandheiße Spekulation kommt nun aus der Türkei, denn dort können Vereine noch bis zum 6. Februar Spieler verpflichten. Fenerbahce soll den BVB-Stürmer ganz genau beobachten.
Borussia Dortmund: Serhou Guirassy polarisiert
Die Strategie des Istanbuler Vereins: Gelingt der Verkauf ihres Stürmers Youssef En-Nesyri (28) nach Saudi-Arabien, was sich momentan als kompliziert erweist, dann wollen sie bei Guirassy einen Vorstoß wagen. Das berichtet „Bild“.
Die ganze Angelegenheit hat aber einen Haken: Guirassy selbst plant eigentlich keinen Wechsel in der laufenden Transferperiode. Und auch die Dortmunder Führungsetage hat nicht vor, ihren Goalgetter ziehen zu lassen. Doch eines ist ebenfalls sicher: Sollte ein Klub mit einem riesigen Batzen Geld anklopfen, könnten die Verantwortlichen ins Grübeln kommen.
Auf dem Spielfeld zeigt Guirassy zwei völlig verschiedene Gesichter. Beim 3:2-Erfolg über Heidenheim netzte er zwar zweimal ein, vergab allerdings auch einen Elfmeter. Zudem hinterlässt sein gesamtes Auftreten einen zwiespältigen Eindruck. Für bestimmte Spielszenen kassierte der Angreifer teils Pfiffe von den eigenen Fans, nur um dann bei seinen Treffern wieder ekstatisch bejubelt zu werden.
Eine Szene aus dem Match wurde zum Sinnbild seiner widersprüchlichen Rolle: Nico Schlotterbeck (26) griff sich vor den Elfmetern den Ball, um Guirassy zu beschützen, wie er im Nachhinein erklärte. Doch ausgerechnet den zweiten Elfmeter schoss Guirassy leichtfertig daneben. Er zog daraus selbst die Konsequenz: ein selbst auferlegtes Elfmeter-Verbot.
Für zahlreiche Anhänger ist er aufgrund seiner Wechselgedanken sowieso längst keine Identifikationsfigur mehr. Der Streit um die Elfmeter ist überdies nichts Neues.
Bereits in der Hinserie gab es Zoff, als Trainer Niko Kovac (54) ihm die Zuständigkeit als erster Schütze wegnahm. Guirassy ist und bleibt ein ständiges Thema in Dortmund – auf dem Rasen und abseits davon. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

