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Absage im „Doppelpass“Leverkusen-Boss mit Seitenhieb für Ex-Bayer-Profi

Simon Rolfes spricht im „Doppelpass“ auf Sport1.

Copyright: Screenshot Sport1

Simon Rolfes am 15. März 2026 im „Doppelpass“ auf Sport1.

Aktualisiert

Im Sommer endet für Julian Brandt das Kapitel beim BVB. Zurück nach Leverkusen geht es aber nicht. Eine solche Rückkehr wäre laut Simon Rolfes nur bei zwei Ex-Profis denkbar.

Julian Brandt (29) wird Borussia Dortmund zum Saisonende verlassen. Nach der Bekanntgabe des BVB kamen sofort Wechsel-Spekulationen um den früheren Nationalspieler auf.

Angeheizt wurden diese durch Äußerungen von Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro (61) im Vorfeld der Partie von Bayer gegen den FC Bayern am Samstag. Doch jegliche Gedankenspiele, dass der Ex-Bayer-Profi zur Werkself zurückkehren könnte, wurden nun im Keim erstickt.

Klare Absage an Ex-Leverkusen-Profi Julian Brandt

Am Sonntag bezog Bayer-Sportchef Simon Rolfes (44) im Sport1-„Doppelpass“ unmissverständlich Stellung zu der Personalie. Und er stellte klar: Eine Verpflichtung von Brandt kommt für den Verein gar nicht erst infrage.

Die Begründung lieferte der 44-Jährige gleich mit: „Wir haben auf der Position mit Ibo Maza einen super Spieler, der sich in den nächsten Jahren hervorragend entwickeln wird.“

Der frühere Nationalspieler, dem es als erstem Manager gelang, in Leverkusen eine Meistermannschaft zu formen, untermauerte seine Haltung: „Ich habe immer gesagt, dass ich grundsätzlich bei Rückholaktionen ehemaliger Spieler skeptisch bin.“

Eine Ausnahme würde der Sportchef nur bei zwei absoluten Ausnahmekönnern in Betracht ziehen: Kai Havertz (26) vom FC Arsenal sowie Florian Wirtz (22), der für den FC Liverpool aufläuft. Beide spielten einst in Leverkusen, überzeugten mit außergewöhnlichen Leistungen und brachten dem Verein Rekord-Ablösesummen ein.

BVB-Profi Julian Brandt

Copyright: IMAGO/STEINSIEK.CH

Wird im Sommer nicht nach Leverkusen zurückkehren: BVB-Profi Julian Brandt

In der Fernsehsendung tat Rolfes die Diskussion um Brandt deshalb nur mit einem Lächeln ab – und konnte sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen: „Julian hatte uns damals verlassen, weil er vielleicht das Gefühl hatte, dass er nicht mit uns in der Lage ist, Titel zu gewinnen. Wir hätten ihn gerne behalten.“

Mit Florian Wirtz im Kader und Xabi Alonso als Trainer holte Bayer 04 im Jahr 2024 erstmals die Deutsche Meisterschaft nach Leverkusen. Zudem gewann die Mannschaft in der Saison auch den DFB-Pokal.

Rolfes erklärte auch: „Wir wollen wieder eine Meistermannschaft entwickeln. Aber wir werden sie nicht zusammenkaufen können. Wir können uns keinen Florian Wiortz kaufen, den müssen wir entwickeln.“ (oke)

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