Lukas Kwasniok war am Sonntag zwar nicht im Sport1-„Doppelpass“ zu Gast, trotzdem wurde er von Moderator Jochen Stutzky zur Kasse gebeten.
„Hole ich mir zurück“FC-Trainer Kwasniok wird im „Doppelpass“ zur Kasse gebeten
Autor
Aktualisiert
Den Topspiel-Fluch (sieben 18.30-Uhr-Spiele in Folge verloren) hat der 1. FC Köln zwar nicht ganz gebrochen, am Samstagabend gab es beim Hamburger SV aber immerhin ein 1:1.
Nach dem sehenswerten Führungstreffer von Fabio Vieira (39. Minute) glich FC-Juwel Said El Mala kurz vor der Pause nach einer Ecke per Kopf aus (45. Minute). „Das war ein Co-Trainer-Tor“, sagte Lukas Kwasniok nach der Partie zu dem Treffer.
Lukas Kwasniok im Sport1-„Doppelpass“ zur Kasse gebeten
Die beiden FC-Co-Trainer Rene Wagner (37) und Frank Kaspari (55) sind seit Anfang des Jahres für die Standards zuständig und haben den zweiten Pfosten als HSV-Schwäche ausgemacht: „Die ausübende Gewalt war Said, dass er zum zweiten Pfosten durchgelaufen ist. Hinten am zweiten Pfosten wird das Geld verdient. Vor allem bei Ecken, das sind einfache Tore.“
Als der 1. FC Köln am Sonntag (15. März 2026) im Sport1-„Doppelpass“ Thema war, wurde auch dieses Kwasniok-Zitat von der Pressekonferenz nach der Partie gezeigt.
Jochen Stutzky (45), der den etatmäßigen Moderator Florian König (58) vertrat, nahm im Anschluss das Phrasenschwein in die Hand und sagte: „Am zweiten Pfosten wird das Geld verdient, lieber Lukas Kwasniok. Und mit solchen Aussagen verdient man natürlich auch Geld, also wir zumindest im Phrasenschwein. Drei Euro aus meiner Kasse, die hole ich mir vielleicht zurück.“
Sollte Kwasniok also irgendwann mal wieder im „Doppelpass“ im Hilton-Hotel am Münchner Flughafen zu Gast sein, könnte es sein, dass der 44-Jährige gleich zu Beginn direkt mal blechen muss.
Das bisher erste und einzige Mal war Kwasniok im September 2021 im Sport1-„Doppelpass“ zu Gast, damals war er gerade erst zwei Monate Trainer des SC Paderborn (blieb bis 2025, dann der Wechsel nach Köln). Knapp ein Jahr vorher schaffte er es mit dem damaligen Regionalligisten 1. FC Saarbrücken sensationell ins Halbfinale des DFB-Pokals (0:3 gegen Bayer Leverkusen).



