Nächster Kracher für den Meister! Bayer Leverkusen holt den Portugiesen Afonso Moreira für eine gewaltige Millionensumme.
Neuer Stürmer für BayerLeverkusen holt Portugiesen für 32 Millionen von Lyon
Nächster Kracher für den Double-Sieger von 2024!
Bayer Leverkusen hat sich die Dienste von Afonso Moreira (21) gesichert. Der U21-Auswahlspieler Portugals wechselt von Olympique Lyon an den Rhein und bekommt beim Meister von 2024 einen extrem langen Kontrakt bis zum 30. Juni 2031.
„Passt ausgezeichnet zu unserer Mannschaft“
Während der Verein zur Ablöse für den Linksaußen schweigt, hat es der Deal in sich: Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano legt Bayer für den Wechsel eine gewaltige Summe von 32 Millionen Euro auf den Tisch des französischen Top-Klubs.
Simon Rolfes, der Sport-Geschäftsführer bei Bayer, zeigt sich vom neuen Mann begeistert: „Afonso Moreira ist ein schneller, wendiger und trickreicher Angreifer mit einem guten Torabschluss und einem exzellenten Blick für seine Mitspieler“, so Rolfes in einer Mitteilung des Vereins.
„Sein Tempo und seine intensive Spielweise passen ausgezeichnet zu unserer Mannschaft. Mit Afonso gewinnen wir zusätzliche Schlagkraft und Kreativität im Offensivbereich.“
Der Spieler selbst brennt ebenfalls auf sein neues Kapitel in der Bundesliga. „Ich bin sehr stolz und glücklich, künftig das Trikot von Bayer 04 Leverkusen tragen zu dürfen. Vom ersten Gespräch an hatte ich das Gefühl, dass dieser Klub hervorragend zu meinen sportlichen Ambitionen passt“, wird der Portugiese zitiert.
Moreira konnte in der abgelaufenen Spielzeit bei Lyon mit acht Treffern und elf Vorlagen in 37 Pflichtpartien überzeugen. Internationale Erfahrung sammelte er obendrein: Der Rechtsfuß stand sieben Mal in der Europa League auf dem Rasen.
Innerhalb kurzer Zeit ist Moreira schon das zweite kostspielige Talent, das der neue Coach Carles Martinez zu Leverkusen holt. Für den erst 16 Jahre alten Mittelfeldakteur Kennet Eichhorn von Hertha BSC soll Bayer laut Medienberichten eine Ablöse von neun Millionen Euro zahlen. (dpa/red)
