Ein Treffer, eine fromme Geste. Aber die wahre Kraft für Felix Nmechas Spiel kam aus einem vertraulichen Gespräch mit dem Bundestrainer.
Starkes WM-DebütNagelsmanns Kabinen-Ansage an Nmecha gelüftet
Ein Wahnsinns-Start! Nach seinem Premierentor bei der WM während des 7:1-Triumphs über Curacao sinkt Felix Nmecha auf die Knie. Er setzt eine fiktive Krone von seinem Haupt und platziert sie auf dem Spielfeld – ein Symbol seiner Ehrfurcht vor Gott.
Der 26 Jahre alte Profi praktiziert seine Religion sehr öffentlich. Man sah ihn sogar, wie er mit der Bibel in der Hand den Teambus verließ.
Für Nagelsmann ist Nmecha schon „Weltklasse“
Aber seine beeindruckende Performance hat anscheinend nicht nur mit himmlischer Hilfe zu tun. Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft fand ein wichtiges Gespräch zur Motivation zwischen Julian Nagelsmann und Nmecha statt.
Der Nationaltrainer soll dem Star von Borussia Dortmund in Herzogenaurach persönlich eröffnet haben, dass er ihn nicht bloß als festen Bestandteil der Startelf betrachtet. Bei voller Gesundheit könne er sogar zum weltbesten Akteur auf seiner Position aufsteigen. Nagelsmann betonte: Der Turnierverlauf des DFB-Teams ist eng mit Nmechas Form verknüpft. Das berichtet „Sky Sport“.
Diese hohe Anerkennung wird nicht verborgen gehalten. Bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft verlieh der Bundestrainer seinem Spieler öffentlich das Label „Weltklasse“. Das mag für manchen Beobachter unerwartet kommen, aber bei Borussia Dortmund gilt der für 30 Millionen Euro von Wolfsburg verpflichtete Jude-Bellingham-Ersatz schon lange als entscheidender Faktor auf dem Platz.
Dank seiner langen „Kraken“-Beine gleitet der 1,90 Meter große Profi anmutig und bestimmend über das zentrale Spielfeld. Er bestimmt das Tempo, treibt die Offensive voran und besticht durch seine starke Zweikampfführung und Präsenz. Er fühlt die Rückendeckung seines Coaches: „Er gibt mir viele Freiheiten“, äußert sich Nmecha zur Zusammenarbeit mit Nagelsmann.
Seine Teamkollegen wissen seine Qualitäten ebenfalls zu schätzen. Angreifer Kai Havertz ist begeistert: „Es gibt nichts, was er nicht mitbringt. Man fühlt sich sehr sicher, wenn man so einen Spieler hinter sich hat.“
Solche Darbietungen erregen natürlich Aufmerksamkeit. Borussia Dortmund hat seinen Vertrag erst im März bis zum Jahr 2030 ausgedehnt und ihn zu einem der Spitzenverdiener gemacht. Eine Freigabeklausel über circa 70 Millionen Euro wird ab dem nächsten Sommer wirksam.
Elite-Vereine wie Manchester United, Manchester City und Real Madrid stehen angeblich schon bereit. Aber für Nmecha hat momentan nur die Weltmeisterschaft Priorität. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

