Unglaublich! Der Spielführer lässt seine Mannschaft im entscheidenden Moment hängen.
„Nur auf der Durchreise“Abstiegsfinale – aber Kapitän schaut lieber anderes Spiel

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Cristian Romero hat die Wut der Tottenham-Fans auf sich gezogen.
Für Tottenham Hotspur geht’s um alles. Der Londoner Verein steht vor dem Abgrund, es wäre der erste Abstieg seit dem Jahr 1977.
Am Sonntag (17.00 Uhr) muss im Duell mit dem FC Everton ein gutes Ergebnis her. Ein Remis würde wegen des besseren Torverhältnisses wohl für den Klassenerhalt genügen. Doch mitten in dieser angespannten Lage sorgt ausgerechnet der Kapitän für massive Nebengeräusche.
Wut und Unverständnis bei den Fans
Denn Cristian Romero, der aktuell verletzt ist, wird sein Team nicht vor Ort anfeuern. Der Grund ist kaum zu fassen: Er bevorzugt einen Flug nach Argentinien, um dort das Finale der Meisterschaft seines Herzensvereins live zu erleben. Das berichtet „SPOX“.
Seit seiner Knieblessur Mitte April ist Romero zum Zuschauen verdammt, unterstützte seine Kollegen aber stets von der Tribüne. Doch für das Schicksalsspiel hat er andere Prioritäten gesetzt. Sein Jugendklub CA Belgrano kämpft am Sonntagabend (20.30 Uhr deutscher Zeit) gegen River Plate um den allerersten großen Titel seiner Geschichte. Für Romero, der bei Belgrano seine Karriere startete, scheint diese Partie wichtiger zu sein als der Existenzkampf seines Arbeitgebers in London.
Die Information wurde von Südamerika-Kenner Tim Vickery in einer Sendung auf der Plattform „talkSPORT“ enthüllt und sorgte für helle Aufregung. Der Moderator Paul Hawksbee, selbst glühender Anhänger der Spurs, konnte seine Enttäuschung kaum verbergen und kommentierte sarkastisch: „Ein guter Mannschaftskapitän also. Nicht bei Tottenhams wichtigstem Spiel seit 1976 dabei: fantastisch.“
Hawksbee setzte noch einen drauf und formulierte, was viele Fans dachten: „Ich habe schon immer gedacht, dass Cristian Romero nur auf der Durchreise ist und Tottenham eine Ablenkung von Argentinien für ihn ist.“
Auf Social Media und in zahlreichen Tottenham-Foren brach ein wahrer Shitstorm los. „Kann es kaum erwarten, dass wir den Typen im Sommer verkaufen. Der schlechteste Kapitän, den wir je hatten“, schimpfte ein X-User. „Er kann sich verpi***“, meinte ein anderer. Ein Dritter meinte: „Ich liebe Romero seit seinem Wechsel zu uns und habe ihn immer verteidigt. Aber wenn das stimmt, muss er sofort gehen. Das Verhalten ist komplett inakzeptabel.“
Für den 28 Jahre alten Abwehrspieler dürfte die Luft bei den Spurs nun dünn werden, auch wenn sein Arbeitspapier bis 2029 gültig ist. Rein sportlich hatte sich die Mannschaft unter dem neuen Coach Roberto De Zerbi zuletzt gefangen und sammelte acht Zähler aus den vergangenen sechs Partien. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
