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Knallhart-Ansage an MourinhoReal-Trainer Arbeloa tritt nach nur vier Monaten zurück.

Álvaro Arbeloa

Copyright: Sven Hoppe/dpa

Trainer Álvaro Arbeloa verkündet Abschied von Real Madrid. (Archivbild)

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Real-Coach Arbeloa wirft hin – mit Knall-Ansage an Mou!

Aus nach vier Monaten! Real-Coach Arbeloa tritt zurück – mit Knall-Ansage an Mourinho

Das war's in Madrid! Álvaro Arbeloa (43) gibt seinen Trainerposten bei Real auf. Der Abschied ist emotional, doch eine Tür schlägt er für immer zu – besonders wenn ein bestimmter Name fällt.

Sichtlich bewegt verkündete der 43-Jährige seine Entscheidung. „Ich hoffe, es ist nur ein ‚Auf Wiedersehen‘, denn ich habe Real Madrid immer als mein Zuhause betrachtet“, teilte er den Medien mit. Sein letzter Einsatz an der Seitenlinie für die Königlichen ist am Samstag im Spiel gegen Athletic Bilbao.

„Ich bin seit 20 Jahren bei Real Madrid und habe viele verschiedene Funktionen bekleidet“, führte Arbeloa aus. Über seine Zukunft sagte er: „Ab Montag muss ich darüber nachdenken, was das Beste für mich ist.“ Dennoch blicke er nach vorn und fühlt sich „bereit für neue Herausforderungen“.

Kein Team-Up mit „The Special One“

Eines machte er jedoch unmissverständlich klar. Sollte José Mourinho als sein Erbe präsentiert werden, wird es keine Kooperation geben. „Er hat ein fantastisches Trainerteam und wird bestens unterstützt. Wenn er hier herkommt, besteht keine Möglichkeit, dass ich mit ihm zusammenarbeiten könnte.“ Mourinho, der derzeit Benfica Lissabon betreut und als Favorit auf den Posten gilt, coachte Real bereits von 2010 bis 2013.

Die Saison des spanischen Spitzenvereins war von Unruhe geprägt. Begonnen hatte sie unter Xabi Alonso, dem früheren Meistertrainer aus Leverkusen. Aber nach nur sechs Monaten war für die Mittelfeld-Legende Schluss. Es wurde wiederholt über Konflikte mit Top-Akteuren wie dem extravaganten Vinícius Junior spekuliert.

Arbeloa, der auf Alonso folgte, konnte den Negativtrend ebenfalls nicht stoppen. Die titellose Saison war für den Rekordmeister eine herbe Enttäuschung. In der Königsklasse bedeutete das Viertelfinale gegen Bayern München das Aus, und in der Liga musste man sich wieder einmal dem Erzfeind FC Barcelona beugen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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