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Welcher Klub stellte die meisten Weltmeister? FC mit überraschender Platzierung – ohne Podolski

Der deutsche Mittelfeldspieler und Kapitän Lothar Matthäus (r) und sein Mitstreiter Pierre Littbarski (l) bejubeln vor der deutschen Fahne den WM-Titel.

Pierre Littbarski (l.) und Lothar Matthäus am 8. Juli 1990 nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Rom.

Der FC Bayern stellte von den deutschen Klubs bisher die meisten Weltmeister. Der 1. FC Köln belegt in der Statistik eine überraschend gute Platzierung.

Während sich der 1. FC Köln in den USA im texanischen Austin von der kräftezehrenden Hinrunde erholt, steht in Katar die WM 2022 (20. November bis 18. Dezember) an.

Dort hätte auch FC-Kapitän Jonas Hector (32) dabei sein können, der Linksverteidiger sagte Bundestrainer Hansi Flick (57) für das umstrittene Turnier im Wüstenstaat aber ab.

1. FC Köln stellte zweitmeisten Weltmeister in Deutschland

Somit ist Ellyes Skhiri (27) der einzige WM-Fahrer des 1. FC Köln in diesem Jahr. Und gleichzeitig der einzige Kölner, der den FC in einer bestimmten Statistik voranbringen kann.

Alles zum Thema Lukas Podolski

In Deutschland ist der FC Bayern München wenig überraschend der Verein, der in der bisherigen Geschichte die meisten Weltmeister gestellt hat (24). Und dahinter? Borussia Dortmund? Oder der FC Schalke 04?

Nein, der 1. FC Köln! Am Geißbockheim spielten bisher insgesamt neun Spieler, die zum Zeitpunkt ihres WM-Triumphs beim FC unter Vertrag standen. Eine entsprechende Übersicht veröffentlichte nun das Portal „wettfreunde.net“.

Lukas Podolski bei Triumph 2014 beim FC Arsenal unter Vertrag

1954 wurden Paul Mebus (✝73) und Hans Schäfer (✝90) die ersten Kölner Weltmeister, 1974 folgten Heinz Flohe (✝65), Bernd Cullmann (73) und Wolfgang Overath (79). 1990 war der FC das bislang letzte Mal in einem Weltmeister-Kader vertreten, mit Thomas Häßler (56), Bodo Illgner (55), Pierre Littbarski (62) und Paul Steiner (65).

Beim bisher letzten Triumph 2014 in Brasilien war kein FC-Profi im deutschen WM-Kader, Fan-Liebling Lukas Podolski (37) spielte damals für den FC Arsenal. Einen nicht-deutschen Weltmeister hatte der FC unterdessen noch nie im Kader.

Hinter den Kölnern rangieren in der Liste Borussia Dortmund (sieben Weltmeister) und Borussia Mönchengladbach (sechs), auf Platz vier der 1. FC Kaiserslautern (fünf).

Im internationalen Vergleich hat der FC nur knapp die Top Ten verpasst, wo der aktuelle italienische Meister AC Mailand auf Rang zehn steht (zehn Weltmeister). Der FC Bayern rangiert mit seinen 24 Weltmeistern auf Rang zwei. Spitzenreiter ist hier Juventus Turin, das bisher 25 Weltmeister stellte. (tsc)

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