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FC-RückkehrWagners Erwartungen an Skhiri – Sorgen um Fitness?

Ellyes Skhiri posiert im roten FC-Shirt.

Copyright: 1. FC Köln

Ellyes Skhiri trägt ab sofort wieder die Farben des 1. FC Köln.

Ellyes Skhiri ist zurück beim FC. Drei Jahre nach seinem Abschied zieht er ab sofort wieder die Fäden im Kölner Mittelfeld. René Wagner ist überglücklich, hat aber auch große Erwartungen an den Neuzugang.

Es war ein ereignisreicher Tag beim 1. FC Köln. Im Zuge des El-Mala-Coups ging am Donnerstag fast schon unter, dass der Klub Ellyes Skhiri „heim“ geholt hat.

Der tunesische WM-Fahrer absolvierte an diesem Tag den Medizincheck und unterschrieb am Freitagvormittag einen Vertrag bis 2028. Der Abräumer läuft künftig mit der Nummer sechs auf und soll die Lücke schließen, die durch den Abgang von Eric Martel entstanden war.

Skhiri beim Pokal schon im FC-Kader

René Wagner ist glücklich, dass der Transfer noch vor dem ersten Pflichtspiel realisiert werden konnte. Er will den Rückkehrer sofort mit nach Würzburg nehmen.

„Ich freue mich unheimlich, dass Ellyes wieder da ist. Ich hatte eine super Zeit mit ihm. Ich war in meinen zwei Jahren als Co-Trainer sehr eng mit ihm. Wir kennen uns fast schon in und auswendig“, sagt der FC-Coach.

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Wagner hat dabei klare Erwartungen an seinen neuen Chef im Mittelfeld. „Er wird ein Spieler sein, der Führung übernehmen soll, auf und neben dem Platz. Ellyes steht dabei für die Werte, die wir als Mannschaft verkörpern wollen. Er ist ein Qualitätsspieler, der uns im Zentrum ungemein weiterbringt“, sagt Trainer.

Stellt sich nur noch die Frage nach der Fitness. Skhiri war bei Eintracht Frankfurt bereits vor Wochen aussortiert worden, und nahm anschließend nicht mehr am Mannschaftstraining teil.

Für Wagner kein Problem, weil er weiß, dass Skhiri immer schon ein absoluter Fitness-Freak war. „Ich habe selten einen Spieler erlebt, der immer so fit ist. Er hat auch in Frankfurt zuletzt immer weiter individuell trainiert“, sagt Wagner.

Diese Eindrücke bestätigte „Flaco“ auch gleich mal bei seinem ersten Training mit den neuen Mannschaftskollegen. Dort hinterließ er prompt Eindruck bei Wagner und seinem Trainerteam.

„Ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand vor mir steht, der sechs Wochen kein Mannschaftstraining absolviert hat“, sagte der FC-Coach. Bereits in Würzburg hat Wagner ihm die ersten Minuten in Aussicht gestellt. Zum Bundesliga-Start könnte er dann schon ein Kandidat für die Startelf sein.

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