Der 1. FC Köln will auf dem Transfermarkt noch nachlegen, ein Gerücht begleitet den FC dabei schon seit Wochen. Der endgültige Durchbruch hat sich bislang allerdings nicht abgezeichnet.
„Will keiner ausschließen“Stillstand oder Durchbruch beim hartnäckigsten FC-Gerücht?
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Beim 1. FC Köln war am Montag (27. Juli 2026) ordentlich Zug im Training, schon die Vormittags-Einheit bot mit einem internen Testkick auf großem Feld viel Intensität und Tempo.
Zwischenzeitlich hatte beim FC auch das Transfer-Karussell an Fahrt aufgenommen, doch besonders beim hartnäckigsten Gerücht ist die Luft dieser Tage etwas raus. Die große Frage: Herrscht hier weiter Stillstand oder darf Köln doch noch auf den Durchbruch hoffen?
Kehrt eine ehemalige Instanz zum 1. FC Köln zurück?
Konkret geht es um die angepeilte Rückkehr von Ellyes Skhiri (31) ans Geißbockheim. Der Kapitän der tunesischen Nationalmannschaft glänzte in seinen vier Jahren beim FC und empfahl sich für den besten Vertrag seiner Karriere bei Eintracht Frankfurt.
Genau dieser Kontrakt ist in den aktuellen Bemühungen auch das große Hindernis: Skhiri verdient am Main deutlich besser als zuvor am Rhein, auch bei der Rückkehr zum FC würden seine Bezüge unter dem bleiben, was er aktuell in Frankfurt (Vertrag bis 2027) einstreicht. Auch deshalb ziert sich der Dauerläufer noch mit einer Entscheidung.
Im neuen FC-Podcast „Wir waren klar besser“ von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger sprachen auch die beiden Reporter Uwe Bödeker und Christian Löer über die Personalie Skhiri, mit der Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler (40) die Lücke im defensiven Mittelfeld stopfen würde.
„Es wird gemunkelt, dass in den nächsten ein, zwei Tagen nichts passiert. Das ist bisher der Stand“, sagte Bödeker in der am Montag veröffentlichten ersten Podcast-Folge (zu hören bei Spotify und Apple Podcasts). Die Tür für einen schnellen Durchbruch ist seinen Informationen zufolge aber offen: „Es will keiner ausschließen, dass bis zum Ende des Trainingslagers noch etwas passiert.“
Wie sinnvoll wäre die Rückkehr der Fleißbiene, die in Frankfurt nicht an das Niveau aus Kölner Zeiten rangekommen war? „Es wurde total unterschätzt, was er, obwohl er nicht viel gesagt hat, für eine Rolle in der Kabine gespielt hat“, betonte Löer. Beim FC habe sich Skhiri damals zu einer regelrechten Instanz entwickelt.
„Ich kann mir durchaus vorstellen, wenn man sich schon mal an einem Standort wohlgefühlt hat und weiß, was man dort zu leisten imstande ist, dass er am Geißbockheim wieder aufblüht und zwei, drei gute Jahre hinlegt“, schloss Bödeker hoffnungsvoll.

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Ellyes Skhiri stand in den vergangenen drei Jahren für Eintracht Frankfurt auf dem Platz.
Während der FC Skhiri gerne holen möchte und schon länger eine Einigung mit der Eintracht erzielt hat, hängt der Transfer nun noch an der Entscheidung des Spielers.
Skhiri stehen beim FC alle Türen offen. Nach seinem bisherigen Zögern darf er sich allerdings auch nicht endlos Zeit beim Entschluss darüber lassen, ob er in Köln den wohl letzten großen Vertrag seiner Karriere unterschreiben will.
