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„Einfache Mathematik“Max von der Groeben flachst im „Doppelpass“ über FC-Demut

Schauspieler Max von der Groeben sitzt in der Doppelpass-Runde

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Schauspieler Max von der Groeben sitzt in der Doppelpass-Runde

Ein Sieg gegen Hoffenheim, und in Köln wird schon wieder geträumt? FC-Fan Max von der Groeben spielte im „Doppelpass“ charmant mit der Euphorie und formulierte seine große Hoffnung.

Wenn der 1. FC Köln ein Bundesliga-Spiel gewinnt, ist nicht nur die große Freude unter der Kölner Anhängerschaft garantiert. Es wird auch garantiert jeder FC-Fan davor gewarnt, jetzt nicht völlig auszuflippen.

So wurden die jetzt angeblich aufgehenden Träume der FC-Fans standesgemäß auch am Sonntag (30. August) beim „Doppelpass“ auf Sport1 diskutiert.

Hoffenheim war letztes Jahr Fünfter. Die haben wir jetzt geschlagen.

Während der ähnlich gestrickte Schalker – so beschrieb „kicker“-Chefredakteur Tobias Goldbrunner das Klischee – aktuell demütig unterwegs wäre, stellte er in der Talk-Runde die Frage: „Wie demütig ist man denn gerade beim FC?“

Den richtigen Gast hatte der Sender für diese Frage glücklicherweise auch eingeladen. Der Schauspieler und bekennende FC-Fan Max von der Groeben war sofort zur Stelle, um mit dem Klischee ein wenig zu spielen.

„Also, ich kann dir das mal ganz einfach vorrechnen. Hoffenheim war letztes Jahr Fünfter. Die haben wir jetzt geschlagen. Das ist ganz einfach Mathematik“, scherzte der 34-Jährige und wies den Irregeführten sofort den Weg: „Ich mache natürlich Spaß.“

Doch was dann folgte, war die Hoffnung eines FC-Fans, welche den Fußball-Gefühlen in Köln dann doch wesentlich näher zu kommen scheint.

Der Schauspieler offen: „Ich fände es einfach schön, wenn wir über ein paar Saisons hinweg mal eine gewisse Konstanz hätten. Irgendwas um Tabellenplatz zehn, plus/minus. Dass wir nicht immer wieder unten stehen und dann plötzlich wieder oben. Vielleicht würde das ein bisschen Routine reinbringen. Das täte dem Verein, glaube ich, auch mal ganz gut.“

Und auch zum großen Druck auf Kölns Shootingstar Said El Mala glänzte der seltene Fußball-Gast mit seiner nüchternen Draufsicht. So offen über die Belastung zu sprechen, wie El Mala es nach dem Erfolg gegen Hoffenheim getan habe, könne bereits „helfen, den Druck zu reduzieren“, meinte von der Groeben.

Dass der junge Stürmer in Köln bleibt, ist für ihn die richtige Entscheidung. Der FC hätte schließlich erst einmal einen passenden Ersatz finden müssen. „Dann nimmst du 50 Millionen ein und kaufst dann, ja, wen denn ein? Das ist alles ein Spiel mit dem Feuer“, sagte der Schauspieler.

Einen solchen Transfer könne man vorher nie genau einschätzen. El Mala den nächsten Schritt in Köln machen zu lassen, sei sicher kein größeres Risiko als ein Verkauf – trotz des großen Wirbels, der durch den erfolgreichen Kölner Saisonstart kaum abebben dürfte.

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