Der 1. FC Köln ist weiter auf der Suche nach einem neuen Sechser. Während sich ein Kandidat gegen einen Wechsel zum FC entschieden hat, wird die Spur zu einem Ex-Kölner immer heißer.
Sechser gesuchtFC-Kandidat fällt Wechsel-Entscheidung

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Rani Khedira und Ellyes Skhiri galten beide als mögliche Sechser-Kandidaten beim 1. FC Köln. Einer der beiden Tunesier ist aus dem Rennen.

Der 1. FC Köln ist immer noch auf der Suche nach dem „Königstransfer“. Denn auch wenige Tage vor dem Pokal-Auftakt bei den Würzburger Kickers lässt der gewünschte Sechser mit Führungsqualitäten und Routine weiter auf sich warten.
Einen Namen, der in den vergangenen Wochen am Geißbockheim kursierte, können Thomas Kessler und sein Team nun von der Liste streichen. Denn Rani Khedira hat sich laut „Bild“ für einen Verbleib bei Union Berlin entschieden.
FC bastelt an Rückholaktion von Skhiri
Der FC hatte sich mit dem 32-Jährigen ausgetauscht und einen Wechsel abgeklopft. Der Abräumer war anfangs nicht abgeneigt, hatte er doch früh im Sommer bereits seine Wechselbereitschaft signalisiert.
Doch nachdem zuvor schon Erzrivale Borussia Mönchengladbach leer ausgegangen war, schob Khedira nun auch einem Wechsel nach Köln einen Riegel vor. Der Routinier will noch ein Jahr an der „Alten Försterei“ bleiben, ehe sein Vertrag im Sommer 2027 ausläuft.
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Khedira wird es nicht, dafür rückt ein alter Bekannter nun wieder verstärkt in den Fokus. Denn der Draht zu Ellyes Skhiri wird wieder deutlich heißer. EXPRESS.de hatte bereits im Juli berichtet, dass sich der FC und Eintracht Frankfurt über die Wechsel-Modalitäten einig sind.
Nur der Spieler war zu dem Zeitpunkt noch nicht überzeugt. Knackpunkt war vor allem das Gehalt, beim FC müsste er im Vergleich zum Frankfurter Salär deutliche Abstriche machen. Zudem wollte sich Skhiri zu diesem Zeitpunkt noch andere Optionen offenhalten.
Doch nachdem sich auch ein angestrebter Wechsel zum FC Sevilla zerschlagen hat, wird Köln wieder zu einer ernsthaften Option. Der Tunesier weiß auch, dass ihm die Zeit davonrennt. In knapp zwei Wochen schließt das Transferfenster, die Ligen nehmen allmählich alle wieder den Spielbetrieb auf.
Skhri, der damals Publikumsliebling in Köln war, hat jetzt schon viel Zeit verloren und sich bis dato verpokert. Nun drängt er aber auf eine schnelle Lösung und lotet aktuell die Konditionen beim FC aus.
Dem Vernehmen nach sind die Verantwortlichen optimistisch, dass schnell Bewegung in die Personalie kommt und Skhiri an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt. Bis zum Wochenende soll Klarheit herrschen.

