Das Interesse seitens des 1. FC Köln an Eren Dinkci galt nie als besonders hoch. Für einen kurzfristigen Wintertransfer hatten die Kölner zuletzt andere Positionen im Blick.
War beim FC im GesprächBundesliga-Kellerkind verstärkt sich – „Passt bestens zu uns“

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Eren Dinkçi vom SC Freiburg wechselt nach Heidenheim.
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Der 1. FC Köln sucht auch wenige Tage, bevor das Winter-Transferfenster schließt, nach Verstärkung.
Das hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok kürzlich auf der Pressekonferenz durchblicken lassen: „Um ehrlich zu sein: Wir hätten nichts dagegen, wenn was passieren würde“, sagte er auf EXPRESS.de-Nachfrage. Doch ein weiterer Name ist jetzt endgültig vom Tisch!
Eren Dinkci kehrt zum 1. FC Heidenheim zurück
Sky hatte gleich nach Abpfiff des Rückrunden-Auftakts beim 1. FC Heidenheim Eren Dinkci (24) beim FC ins Spiel gebracht. Der Rechtsaußen spielte zuletzt beim SC Freiburg nicht die gewünschte Rolle, galt als möglicher Abgang bis Saisonende auf Leih-Basis.
Und tatsächlich ist sein Wechsel jetzt fix. Doch geht es für den schlacksigen Angreifer nicht zum FC, sondern zurück an die alte Wirkungsstätte. In der Saison 2023/24 gelangen dem Offensivspieler für Heidenheim zehn Bundesliga-Tore und sechs Vorlagen. Damals war Dinkci vom SV Werder Bremen ausgeliehen und zeigte sich dort so stark wie an keiner anderen Station während seiner Karriere.
Anschließend ging es für Dinkci weiter zum SC Freiburg, weil die Breisgauer die Ausstiegsklausel in Höhe von kolportierten fünf Millionen Euro zahlten. Doch dort konnte der 24-Jährige nicht an seine Leistungen anknüpfen.
Null Tore standen nach 23 Einsätzen zu Buche, in der laufenden Spielzeit blieb er in nur acht Einsätzen ebenfalls erfolglos. Auch Verletzungspech kam hinzu.
Heidenheim darf sich jetzt im Abstiegskampf auf einen Spieler freuen, der den Verein kennt und sofort weiterhelfen könnte. „Eren hat bei uns bekanntlich schon unter Beweis gestellt, was für außergewöhnliche fußballerische Qualitäten er in der Offensive besitzt und dass er menschlich bestens zu uns passt“, sagte der FCH-Vorstandsvorsitzende Holger Sanwald.
Das Interesse seitens des 1. FC Köln galt allerdings auch nie als besonders hoch. Für einen kurzfristigen Wintertransfer hatten die Kölner zuletzt andere Positionen im Blick.
Doch weder beim Sechser Dan Neil von Sunderland, der sich mittlerweile Ipswich angeschlossen hat, noch bei Sebastiaan Bornauw von Leeds konnte Vollzug gemeldet werden. „Wir schauen uns nach Qualität um, aber im Winter ist es nicht einfach, genau das zu bekommen, was einen besser machen würde“, sagte der Sportboss Thoas Kessler vor ein paar Tagen.
Am Montag (2. Februar) schließt das Transferfenster in Deutschland. Bis dahin haben die Klubs noch Zeit, den Kader zu verstärken.



