Am Mittwoch konnte ein angeschlagener Köln-Profi wieder trainieren, aber nur alleine im Wald.
Alleine im WaldFC-Profi in wichtigen Spielen wieder dabei?
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Die Kollegen feilten am Mittwochvormittag beim Geheimtraining im Franz-Kremer-Stadion an der Taktik. Ein anderer nahm das Individualtraining wieder auf.
Trainer Lukas Kwasniok (44) ließ elf gegen elf spielen, seine Anfangsformation sollte dabei vor dem Heimspiel gegen Hoffenheim (Samstag, 21. Februar 2026, 15.30 Uhr/Sky und Liveticker auf EXPRESS.de) geheim bleiben. Vielleicht kann Kwasniok bald wieder auf einen der besten Kölner in diesem Jahr zurückgreifen.
1. FC Köln: Castro-Montes geht auf Laufrunde
Der Belgier Alessio Castro-Montes (28) startete stark ins Jahr. Er wurde plötzlich zum Stammspieler, steuerte drei Vorlagen bei. Nach schwierigem ersten halben Jahr war der Belgier plötzlich heiße Ware im FC-Kader.
Dann kam der Verletzungsschock! Im MRT wurde Anfang Februar eine strukturelle Veränderung in der Muskulatur erkannt. Castro-Montes verpasste die Spiele gegen Leipzig und in Stuttgart. Beide Male verlor der FC.
Am Mittwoch konnte Castro-Montes wieder trainieren, er lief um 11.30 Uhr eine Runde durch den Grüngürtel. Könnte sein, dass er bald wieder am Ball ist und dann auch wieder mit der Mannschaft trainieren kann.
Am 27. Februar geht es Freitagabend zum FC Augsburg, danach kommt Dortmund (7. März). Weiter geht es mit den wichtigen Spielen beim HSV und gegen Gladbach, wo gegen die direkte Konkurrenz Punkte her müssen. Da wäre Castro-Montes extrem wichtig.
Aber auch Linton Maina, der sich die Rippe gebrochen hat. Er trainiert aktuell noch individuell im Reha-Bereich. Trainer Kwasniok wollte keine Prognose für eine Rückkehr von Maina abgeben, da es abhängig vom Schmerzempfinden ist.



