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El Mala sprintet zum TrainingKwasnioks Spezialmaßnahme verwirrt FC-Fans

Said El Mala ist am Mittwoch (18. Februar 2026) zum FC-Training gesprintet.

Copyright: Uwe Bödeker

Said El Mala ist am Mittwoch (18. Februar 2026) zum FC-Training gesprintet.

Am Mittwoch ging die Vorbereitung beim 1. FC Köln auf das Heimspiel gegen Hoffenheim mit einer Spezialmaßnahme weiter.

Die Lage ist angespannt! Am Mittwoch (18. Februar 2026) warf FC-Trainer Lukas Kwasniok (44) erstmal ein paar Pläne über den Haufen. Das Training am Morgen war plötzlich geheim. Spezialmaßnahme am Aschermittwoch!

Eigentlich sollte um 10.30 Uhr öffentlich trainiert werden, doch Kwasniok zog die Vorhänge vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Samstag, 21. Februar, 15.30 Uhr/Sky und Liveticker auf EXPRESS.de) zu.

1. FC Köln: Training doch nicht öffentlich

Bereits im 10.13 Uhr liefen die ersten Profis ins Franz-Kremer-Stadion. Draußen waren einige Fans verwirrt, sie belagerten Said El Mala, der nach ein paar Autogrammen ins kleine Stadion rannte, um nicht zu spät zu kommen. Im Verborgenen wollte Kwasniok mit seiner Mannschaft an wichtigen Details arbeiten – zuschauen verboten!

Wie nervös und unzufrieden die Kölner aktuell sind, zeigte die Personalie Hannes Dold (32). Der Co-Trainer wurde vor wenigen Tagen seiner Aufgaben entbunden, er war für die Standards zuständig. Dold soll jetzt eine andere Aufgabe im Verein übernehmen. Und Kwasniok will mit seinem Team die eklatante Standardschwäche in den Griff bekommen.

Das Problem besteht nicht nur defensiv, wo man sich inzwischen 40 Prozent der Gegentore per ruhendem Ball gefangen hat, sondern auch offensiv. Der FC hat nur vier Treffer nach ruhenden Bällen erzielen können.

Mit dabei waren die zuletzt angeschlagenen Jahmai Simpson-Pusey und Isak Johannesson, sowie die Youngster Cenny Neumann und Etienne Borie.

Stürmer Youssoupha Niang musste am Tag zuvor die Einheit abbrechen, trainierte am Mittwoch individuell. Fynn Schenten ist derweil mit der U19 im Einsatz: am Nachmittag steht um 15 Uhr das Viertelfinale im DFB-Pokal bei Eintracht Frankfurt an.

Jakub Kaminski schlägt gegen Köln die Hände über dem Kopf zusammen.

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