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Neue Staffel 24/7 FC Baumgart gewährt Baustellen-Einblicke: „Endlich kein Kellerloch mehr“

Steffen Baumgart auf der Baustelle am Geißbockheim

Steffen Baumgart führt in der Doku des 1. FC Köln („24/7 FC“) durch die Baustelle am Geißbockheim.

Der 1. FC Köln hat am Geißbockheim umgebaut. Nachdem Steffen Baumgart mehrfach auf die miserablen Zustände hingewiesen hat, freut sich der FC-Trainer in der Doku „24/7 FC“ nun über die Neuerungen.

Es ist wieder so weit: „24/7 FC“ geht in die neue Staffel. Am Donnerstag (4. August 2022) erschien die erste Episode der neuen Saison.

Dabei gewährt Steffen Baumgart (50) exklusive Einblicke in die Baustelle am Geißbockheim. Der FC-Trainer, der die Zustände bereits mehrfach kritisiert hatte, ist froh, dass sich nun etwas bewegt.

Steffen Baumgart über die Heimat des 1. FC Köln: „Modern ist anders“

„Modern ist anders und wir sind immer noch im eingeschränkten Bereich, aber wir kommen der Sache, die ein Bundesligist braucht, ziemlich nah“, sagt Baumgart bei einem Rundgang durch die „neuen“ Hallen.

Alles zum Thema Geißbockheim

Im Mittelpunkt der Umbau-Arbeiten stehen die Kabinen der Profis. Aus dem Keller geht es in den ersten Stock. Endlich Tageslicht und neue Duschen für Kapitän Jonas Hector (32) & Co.!

„Timo Horn hat zwölf Jahre aus einem Keller-Fenster geguckt. Nicht, dass er sich erschreckt, wenn er künftig Tageslicht hat“, scherzt Baumgart über die einstmals desaströsen Zustände im Kabinen-Trakt. Der Coach ergänzt: „Es ist jetzt eine Kabine und kein Keller-Loch mehr. Die Jungs wissen künftig, ob es draußen hell oder dunkel ist.“

Weitere Arbeiten finden in der alten Sporthalle statt. Diese wird in einen neuen Kraftraum für Profis und Nachwuchs verwandelt. Es gibt künftig eine große neue Kabine für die Physisos und auch das Trainer-Büro, das sogenannte „Callcenter“, wird vergrößert.

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Es bekommt zusätzlich noch einen Raum, in den man sich auch mal zurückziehen kann. „Wir sind froh, dass wir das nach und nach hinkriegen. Wir sind ein Bundesligist und die Scouting-Abteilung hatte kein eigenes Büro – das muss man sich mal vorstellen.“

1. FC Köln werkelt am Geißbockheim

Das hat sich nun geändert, die Arbeiten sollen schon bald abgeschlossen sein. Das ist vorerst aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn selbst mit den kosmetischen Korrekturen ist das Geißbockheim weit entfernt von einem modernen Bundesliga-Standort.

Und so wird hinter den Kulissen weiter nach einer Dauer-Lösung gefahndet. „Wir fühlen uns am Geißbockheim wohl, und die Ausbau-Pläne hier vor Ort sind weiterhin unsere Präferenz“, sagte Philipp Türoff jüngst.

Der Geschäftsführer machte aber auch deutlich: „Wir versuchen, in alle Richtungen offen zu denken, um eine Variante zu finden, die uns nachhaltig besser macht. Mit dieser Haltung gucken wir sowohl nach Bocklemünd als auch nach Marsdorf. Es müssen endlich konkrete Optionen herauskommen.“

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