Drama in Köln Läufer beim Halb-Marathon kollabiert und reanimiert

FC-Training vor Wolfsburg Andersson macht Mut – Sorgen um Youngster

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Sebastian Andersson (r.) ist zurück im Mannschaftstraining.

Köln – Der 1. FC Köln bereitet sich auf das wichtige Bundesliga-Spiel an Ostersamstag (3. April 2021) beim VfL Wolfsburg vor. In Abwesenheit der beiden U21-EM-Fahrer Ismail Jakobs (21) und Salih Özcan, sowie der Nationalspieler Dimitris Limnios (22), Ondrej Duda (26) und Sava Cestic (20) konnte Trainer Markus Gisdol (51) am Dienstag 20 Feldspieler plus drei Torhüter auf dem Trainingsplatz begrüßen. Rückkehrer Ellyes Skhiri (25) absolvierte eine individuelle Einheit am Geißbockheim.

  • Noah Katterbach bricht Training ab
  • Sebastiaan Bornauw trainiert individuell
  • Sebastian Andersson zieht voll mit

Das Training begann mit einer Schrecksekunde: Youngster Noah Katterbach (19) verschwand bereits nach wenigen Minuten - noch während des Warmmachens - wieder in der Kabine. Hintergrund: Der Linksverteidiger war im Montagstraining umgeknickt und verspürte am Vormittag noch Probleme am Knöchel.

1. FC Köln muss wohl nicht um Einsatz von Noah Katterbach gegen Wolfsburg zittern

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Das Wolfsburg-Spiel soll aber nach EXPRESS-Informationen nicht in Gefahr sein, Katterbach soll am Mittwoch (spätestens am Donnerstag) wieder ins Training einsteigen.

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Noah Katterbach musste das Training abbrechen.

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Ein Wettlauf mit der Zeit wird es bei Sebastiaan Bornauw (21), der auch am Dienstag nur individuell mit Reha-Trainer Leif Frach (33) arbeiten konnte. Während seine Teamkollegen ein Kleinfeld-Turnier austrugen, absolvierte der Belgier lockere Pass- und Schussübungen. Es deutet vieles darauf hin, dass das Spiel in der Autostadt noch zu früh kommt.

Sebastian Andersson absolviert gesamtes Training beim 1. FC Köln

Derweil hat Sebastian Andersson (29) den nächsten Schritt zurück auf den Platz gemacht. Während der Schwede am Montag nur Teile mit der Mannschaft bestritt, zog er am Dienstag unter den Augen von Erich Rutemöller (76) die komplette Einheit durch und bewies in Spielformen, dass er immer besser in Fahrt kommt.

Bild Ford

Die EXPRESS-Reporter Kerstin van Kan und Christopher Weis am 30. März im Einsatz am Kölner Geißbockheim.

Gut möglich, dass Markus Gisdol ihn am Samstag zunächst als Joker bringt. Im Abstiegsendspiel gegen Mainz eine Woche später soll der Torjäger dann bei 100 Prozent sein.

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