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FC-Star hatte schlaflose Nächte Uths Geständnis nach Schalker Ultra-Attacke

Mark Uth im Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn

Mark Uth gewann mit dem 1. FC Köln am 10. November das Testspiel gegen den SC Paderborn mit 4:0.

Mark Uth spricht in der neuen Folge der Doku „24/ FC“ über die Ultra-Attacke in der Schalker Abstiegs-Nacht. Der Star des 1. FC Köln gesteht: „Ich hatte schlaflose Nächte.“

Köln. In Gelsenkirchen erlebte Mark Uth (30) mit dem Schalke-Abstieg und den widerlichen Jagd-Szenen um die Arena ein Horror-Jahr. Zurück beim 1. FC Köln blüht der Angreifer nun endlich wieder auf. Doch so ganz vergessen ist die schlimme Abstiegs-Nacht des 20. April 2021 für den Porzer noch nicht. Uth wurde gejagt und geschlagen, zudem demolierten ihm die so genannten Fans noch das Auto.

In der neuen Folge der Doku „24/7 FC“ (10. November 2021) erinnert sich Mark Uth an die dunkelsten Stunden seiner Karriere. „Es war kein schöner Abend. Man ist enttäuscht, wenn man absteigt. Und dann kommt man nach Hause und es warten 400 Hooligans auf einen und jagen einen über den Arena-Campus“, erzählt Uth.

Mark Uth hatte schlaflose Nächte nach Schalker Abstiegs-Nacht

Es waren Szenen, die sich tief in das Gedächtnis des FC-Stars eingebrannt und noch länger verfolgt haben. Uth gesteht: „Die Tage danach waren sehr schwer, weil ich nicht gut schlafen konnte. Weil ich immer wieder daran gedacht habe und immer einen Adrenalin-Schub hatte, als ich drüber nachgedacht habe. Das war wirklich nicht einfach.“

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Umso glücklicher ist der Kölner nun, dass er wieder zurück in der Heimat bei seinem Herzensklub ist. Uth: „Ich wollte einfach nach Hause, weil ich diese Stadt liebe und gerne hier wohne. Deswegen gab es für mich keinen anderen Verein“, erzählt Uth, der gerade in seiner Heimat Porz-Langel ein Haus baut.

Privat ist er längst wieder angekommen, und auch sportlich konnte Uth in den bisherigen zwölf Saisonspielen bereits über weite Strecken überzeugen. Der Angreifer sieht aber angesichts von einem Tor und einer Vorlage noch Luft nach oben.

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„Ich persönlich bin noch nicht zufrieden mit meiner Ausbeute. Ein Tor und eine Vorlage sind für meine Ansprüche zu wenig. Es ist aber auch so, dass der Trainer etwas anderes von mir fordert. Er misst mich nicht nur an Toren. Es geht um Laufen, Pressing, darum, dass ich auch Defensivaufgaben erledige. Das versuche ich umzusetzen. Das hat bisher gut geklappt, die Mannschaft spielt guten Fußball“, sagte Uth kürzlich im EXPRRESS.de-Interview.

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