Köln-Connection in Polen wächst Podolski bekommt FC-Verstärkung bei Gornik Zarbze

Pawel Olkoswki und Vincent Koziello im Training des 1. FC Köln.

Pawel Olkowski (l.) und Vincent Koziello (hier am 8. März 2018) kickten in der Saison 2017 2018 gemeinsam für den 1. FC Köln.

Lukas Podolski bekommt FC-Verstärkung bei seinem Klub Gornik Zabrze. Pawel Olkoswki wechselt zur kommenden Saison von Gaziantep (Türkei) in die polnische Ekstraklasa.

Die Köln-Connection in der polnischen Ekstraklasa wächst weiter an: Nach Lukas Podolski (36, Gornik Zabrze), Christian Clemens (30, Lechia Gdansk), Mikael Ishak (29, Lech Posen) und Filip Mladenovic (30, Legia Warschau) wechselt der nächste Ex-FC-Profi nach Polen.

Pawel Olkowski (32) unterstützt Poldi in seinem letzten Profi-Jahr bei Gornik Zabrze. Der Ex-Kölner wechselt zur kommenden Saison ablösefrei von Gaziantep FK (Türkei) in seine Heimat.

Pawel Olkowski kehrt zum Poldi-Klub Gornik Zabrze zurück

Damit schließt sich für den Rechtsverteidiger ein Kreis. Denn Olkowski war 2014 vom Poldi-Klub zum FC gewechselt. Nach vier Jahren und insgesamt 77 Spielen (zwei Tore und acht Vorlagen) zog der Pole dann weiter Richtung Bolton Wanderers. Über Gaziantep, wo Olkowski vergangene Saison lediglich vier Spiele absolvierte, geht es nun zurück zu seinen Wurzeln. Der ehemalige polnische Nationalspieler unterschreibt in Zabrze einen Zweijahresvertrag mit Verlängerungsoption.

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„Ich komme wieder nach Hause. Auf geht’s“, schrieb Olkowski unter seinen Wechsel-Beitrag bei Instagram. Daraufhin bekam er prompt Glückwünsche von seinem ehemaligen Kölner Teamkollegen Dominique Heintz (28). Olkowski bringt seine Frau Sara, der er seinen ersten FC-Treffer am 8. November 2014 gegen Hoffenheim per Herz-Gruß widmete, und die beiden Kinder Oliver und Carmen mit.

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„Ich wollte immer heimkommen. Ich bin sehr glücklich, dass ich zurück in meiner Stadt, bei meiner Familie und bei meinem Klub bin“, sagt Olkowski gegenüber EXPRESS.de zu seinem Wechsel.

Beim diesjährigen Tabellen-Achten soll Olkowski künftig Lukas Podolski mit Flanken füttern. Der Weltmeister von 2014 hat noch nicht genug vom Fußball und hängt überraschend noch ein Jahr dran.

„Ich kam, ich bin, ich bleibe. Ich bin hier aufgewachsen, das ist mein Klub, von klein auf“, sagt Poldi kürzlich zu seiner Verlängerung. In der laufenden Saison bestritt der Prinz 27 Partien in der Ekstraklasa und erzielte dabei neun Tore und gab vier Vorlagen.

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