Horn-Diskussion im FC-Podcast Derby-Doping gegen den Alm-Frust

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Nicht mehr zum Hinsehen: Sebastiaan Bornauw und Timo Horn waren nach dem Gegentor zum 0:1 bei Arminia Bielefeld bedient.

Köln – Seit März wartet der 1. FC Köln auf einen Sieg in der Bundesliga – und die Jungs vom FC-Podcast darauf, über so einen Dreier sprechen zu können. Das zehrt an den Nerven, auch von Guido Ostrowski (Radio Köln) und Alexander Haubrichs (EXPRESS), die einmal mehr einen Fehlstart des FC in die Erstliga-Saison analysieren dürfen.

1. FC Köln bringt sich selbst um den Lohn

Während im letzten Jahr das Auftaktprogramm brutal schwer war, schienen es allerdings dieses Mal lösbare Aufgaben zu sein. Und es war ja auch so, dass die Mannschaft von Markus Gisdol in beiden Partien nicht chancenlos war.

Doch sowohl gegen die TSG Hoffenheim mit dem 2:3 in der Nachspielzeit als auch bei der Niederlage gegen Arminia Bielefeld mit dem Tor des Färingers Joàn Edmundssons in der Schlussphase, brachte sich der FC auch ein Stück weit selbst um den Lohn seiner Mühen.

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„Wir brauchen beide Spiele nicht zu verlieren“, sagt dazu Coach Markus Gisdol (51) im Podcast.

Traf Timo Horn am dritten Hoffenheimer Treffer höchstens eine Teilschuld, stand er nun bei der Niederlage gegen Aufsteiger Bielefeld im Zentrum der Kritik. „Der darf nicht ins kurze Eck durchrutschen. Das ist ein Fehler keine Frage“, sagt Gisdol.

Gisdol und Heldt halten an Timo Horn fest

Deswegen aber den Stab über Horn zu brechen, dass wollen Heldt und Gisdol nicht. „Er ist und bleibt unsere Nummer eins“, sagt Gisdol. Eine Diskussion über den Torwart will Horst Heldt nicht zulassen: „Ganz ehrlich, das Thema steht mir bis hier.“ Und auch die Podcast-Experten sagen: Horn muss mental stärker werden, nach einem Patzer aber gleich den Torwart zu wechseln, nach dem er gerade gegen Hoffenheim einige tolle Paraden zeigte, wäre absolut verfrüht.

FC-Podcast diskutiert über Derby-Aussichten

Worum geht es im Podcast noch? Klar, um die Sieglos-Serie und die Aussicht auf ein Derby gegen Borussia Mönchengladbach, vielleicht sogar mit Zuschauern – falls die Fallzahlen stabil bleiben.

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So gut tut ein Derbysieg: Simon Terodde jubelt nach seinem Tor zum 2:1 gegen  Mönchengladbach im Januar 2018 mit Christian Clemens.

Die Chance, die in diesem Spiel bleibt, aber auch die Gefahr, nach der dritten Saisonniederlage punktlos in die Länderspielpause zu gehen. „Alm-Frust nach Horn-Patzer: Gelingt im Derby die Wiedergutmachung?“ – Folge 72 des FC-Podcasts auf Spotify, iTunes und Soundcloud!

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