Viele Blessuren im FC-Training Autsch! FC-Physio hat alle Hände voll zu tun

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FC-Physio Christian Osebold an der Seite von Flügelspieler Marius Wolf.

Köln – Ein Wehwehchen hier, ein Zusammenprall dort – und am Ende tat es noch richtig weh: FC-Physio Christian Osebold (37) kam beim Training am Mittwoch (24. Februar) ordentlich ins Rotieren.

  • 1. FC Köln: Tim Lemperle triff Julian Krahl am Arm
  • Marius Wolf, Ismail Jakobs und Ondrej Duda können trainieren
  • Kapitän Jonas Hector fehlt erneut bei der Trainings-Einheit

1. FC Köln: Christian Osebold behandelt Ellyes Skhiri und Co.

Erst musste der Physio Ellyes Skhiri (25) behandeln. Kölns Dauerläufer im FC-Mittelfeld konnte allerdings weitermachen. Zum Glück, kann man nur sagen, denn neben den langzeitverletzten Sebastian Andersson (29) und Florian Kainz (28) fallen auch Sebastiaan Bornauw (21, vor Rücken-OP) und Jonas Hector (30, muskuläre Probleme) weiter aus.

Alles zum Thema Jonas Hector

Skhiri braucht FC-Coach Markus Gisdol (51) dringend, er soll in der Auswärtspartie bei Rekordmeister Bayern München am Samstag (15.30 Uhr, Sky) die Löcher vor der Kölner Abwehrkette zulaufen.

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Nach der Behandlung durch FC-Physio Christian Osebold kann FC-Profi Salih Özcan weitermachen.

Auch der Mann fürs Kreative brauchte Osebolds Beistand: Ondrej Duda (26), der sich seit Wochen mit Rippenproblemen plagt, hatte auch im Training wieder Schmerzen. Zudem benötigte Salih Özcan (23) nach einem Zusammenprall die heilenden Hände des medizinischen Leiters der FC-Physiotherapie, nachdem er sich nach einem Foul auf dem Boden krümmte.

Nach Tritt von Tim Lemperle: Julian Krahl schreit vor Schmerzen

Am schlimmsten aber erwischte es Julian Krahl (21). Der U21-Keeper schrie plötzlich auf, hatte sich am rechten Arm verletzt und konnte nicht weitertrainieren. U21-Kollege Tim Lemperle (19) war ihm unabsichtlich auf den Arm gestiegen. Osebold versorgte den Unterarm mit einem dicken Eisbeutel, Krahl hatte trotzdem beim Gang in die Kabine sichtlich Schmerzen.

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FC-Physio Christian Osebold nach der Behandlung von U21-Keeper Julian Krahl.

Wichtig aber: Mit Duda, Marius Wolf (25) und Ismail Jakobs (21) hielten alle angeschlagenen Profis durch. Hector trainierte auch am Mittwoch individuell.

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