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Stimmen zur Niederlage FC weiter sieglos – Uth: „Man macht sich natürlich Sorgen“

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Markus Gisdol konnte mit der Leistung gegen Union nicht zufrieden sein.

Köln – Der 1. FC Köln kann ohne Zuschauer einfach nicht gewinnen. Gegen Union Berlin gab es eine 1:2-Niederlage, lieferte dabei eine erschreckend schwache Leistung ab.

Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt!

Markus Gisdol: „Wir haben gut begonnen, wollten das Spiel kontrollieren. Haben uns dann locken lassen, genau das will Union. Beim Tor hätten wir den Gegner nur blocken müssen. Bei einem 0:2 wird es dann natürlich schwierig. Ich hatte den Eindruck, dass wir von der Bedeutung her mehr hätten investieren müssen. Der Gegner hatte mehr Spannung, wollte es mehr. Ich hab gar keine Lust, die Saison austrudeln zu lassen. Wir müssen wieder mehr investieren in die Partien. Das war heute zu wenig, wir haben die Linie verloren. Daraus kann man lernen. Jeder einzelne muss mehr tun. Wir haben eine Verantwortung, der wollen wir gerecht werden.“

FC-Stürmer Mark Uth über...

Alles zum Thema 1. FC Union Berlin

...den möglichen Elfmeter gegen ihn: „Wenn man es sieht, ist es noch klarer, als ich es gefühlt habe. Da musst du meiner Meinung nach Elfmeter geben. Da hat er sich nicht getraut. Ich bin eigentlich niemand der in der Presse etwas über den Schiedsrichter sagt, aber das war meiner Meinung nach keine Leistung.“

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Mark Uth und der FC sind nun seit sieben Spielen ohne Sieg.

...über die spielerischen Probleme seit des Re-Starts: „Wir haben Probleme uns Torchancen herauszuspielen. Was vor der Corona-Zeit geklappt hat, funktioniert momentan nicht. Uns fehlen die tiefen Laufwege und Steckpässe, um die Stürmer in Szene zu setzen.“

...über den Abstiegskampf: „Wir müssen uns nochmal straffen, weil rechnerisch sind wir noch nicht durch. Man macht sich natürlich Sorgen. Im Fußball ist schon alles passiert und wir dürfen uns nicht zurücklehnen.

FC-Verteidiger Rafael Czichos über...

...die Niederlage: „Wir lassen uns träge machen in der ersten Halbzeit. Wir wussten, was das für ein Spiel für uns wird, aber wir haben das Tempo komplett auf der Strecke liegen lassen. Dann ist Union auch richtig gut, auch wenn man gegen sie mit hohen Bällen agiert. Beim ersten Gegentor geht das wirklich zu einfach. Dann brauchen wir uns nicht wundern, dass wir keine Siege mehr holen. Man hatte fast das gesamte Spiel nicht das Gefühl, dass wir wirklich frisch im Kopf sind. Wir müssen uns da an die eigene Nase fassen, weil so ein Spiel musst du nicht verlieren. Vor allem nicht, wenn du zu Hause spielst, wenn du passsicher auftreten willst und mit Tempo spielen möchtest. Das müssen wir verbessern, weil am Mittwoch wartet der nächste Brocken.“

Hier lesen Sie mehr: Pleite gegen Union Berlin: Gerät der 1. FC Köln jetzt noch in Gefahr?

...zum zurückgenommenen Handelfmeter gegen sich: „Also wenn das ein Elfer ist, dann darf ich glaube ich als Verteidiger gar nichts mehr machen. Ich weiß nicht, wo ich die Hand sonst hinnehmen soll. 

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Sebastiaan Bornauw über…

…die Standard-Tore der Berliner: „Ich weiß nicht, was bei den Ecken falsch gelaufen ist. Da muss ich mir die Wiederholungen anschauen. Wir wussten, dass Union stark bei Standardsituationen ist. Das ist aber auch eigentlich unsere Stärke, das sollte also eigentlich kein Problem sein.“

…über die Relegation: „Für mich ist das kein Problem, wenn Leute jetzt darüber reden, dass wir noch in der Relegation landen könnten. Das gehört dazu.“

…über das nächste Spiel: „Wir wissen, dass Bayer im Moment sehr gut ist. Wir müssen nach vorne schauen und gucken, was da geht.“

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