„Kann nichts ausschließen“ FC-Boss Wehrle äußert sich zu Spekulationen um VfB-Wechsel

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Alexander Wehrle verfolgte das Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart mit U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz.

Köln – Was läuft da zwischen dem VfB Stuttgart und Alexander Wehrle (45)? Der FC-Geschäftsführer ist nach dem Aus von Finanzvorstand Stefan Heim (50) und Marketing-Boss Jochen Röttgermann (54) in den Fokus des Aufsteigers gerückt (EXPRESS berichtete). 

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  • Horst Heldt hofft auf Wehrle-Verbleib beim 1. FC Köln
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Für den gebürtigen Schwaben wäre es nicht nur eine Rückkehr in seine Heimat, sondern auch zu seinem Ex-Verein. Wehrle arbeitete vor seinem FC-Start 2013 bereits neun Jahre beim VfB. Am Rande der 0:1-Niederlage des 1. FC Köln gegen Stuttgart am Samstag (20. Februar) bezog er Stellung zu den Gerüchten.

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„Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich hier wohlfühle“, sagte Wehrle vor Spielbeginn. Doch ein echtes FC-Bekenntnis war das nicht! Der Köln-Boss schränkte nämlich gleichzeitig ein: „Im Fußball kann man nichts ausschließen.“

Alexander Wehrle vom 1. FC Köln weckt Begehrlichkeiten

Wehrle besitzt am Geißbockheim noch einen Vertrag bis 2023, doch der FC-Boss weckt Begehrlichkeiten. Zuletzt wurde er nicht nur mit einem Posten beim VfB in Verbindung gebracht.

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Wehrle gilt auch als Nachfolge-Kandidat für den scheidenden DFL-Boss Christian Seifert (51), sitzt dort bereits im Präsidium.

Horst Heldt geht von Verbleib von Alexander Wehrle beim 1. FC Köln aus

Horst Heldt (51) macht sich derzeit dennoch keine Sorgen, dass sein Geschäftsführer-Kollege im Sommer von Bord geht. Der Sportboss wiegelt ab: „Alex ist bei uns unter Vertrag (bis 2023, Anm. d. Red.). Ich kann ihnen sagen, dass er mit Leib und Seele hier beim 1. FC Köln ist, und er macht schon seit Jahren einen ausgezeichneten Job. Natürlich sind seine Qualitäten in der Liga bekannt, aber ich bin froh, dass er an meiner Seite ist. Wir haben hier genug zu tun.“

In Stuttgart würde Wehrle indes wohl nicht nur die Finanzen übernehmen, sondern wäre eher ein Kandidat für den Vorstandsvorsitz.

Borussia Dortmund baggert an Sven Mislintat vom VfB Stuttgart

Das ist aber nicht die einzige Personalie, die in Stuttgart aktuell heiß diskutiert wird. Auch im sportlichen Bereich könnte es im Sommer Veränderungen geben. Denn dem VfB droht der Abgang von Super-Spürnase Sven Mislintat (48).

Der Sportdirektor hat offenbar das Interesse von Ex-Klub Borussia Dortmund auf sich gezogen. Dort gilt er als potenzieller Nachfolger für Michael Zorc (58), dessen Vertrag beim BVB 2022 endet.

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„Ich habe eine Menge hier zu tun. Wir setzen alles daran, einen starken Kader für die kommenden Jahre zusammenzustellen“, sagte Mislintat zu den Gerüchten und führte aus: „Ich habe keine Ausstiegsklausel, es kann kein Klub kommen, Summe X auf den Tisch legen und mich aus dem Vertrag lösen.“

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