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ZeitumstellungDiese Falle lauert im Keller – und kostet euch bares Geld

Eine Frau bedient die Zeitschaltuhr einer Heizungsanlage

Copyright: Christin Klose/dpa-tmn

Kurzer Check nach der Zeitumstellung: Stellt sich die Heizungs-Zeitschaltuhr nämlich nicht automatisch auf Sommerzeit um, startet die Anlage morgens zu spät und läuft abends länger als nötig.

Am Wochenende ist es so weit, die Zeit wird vorgestellt – doch ein Gerät spielt nicht mit und das wird teuer.

Der 29. März steht vor der Tür: Die Sommerzeit beginnt. Eure Handys und Laptops stellen sich von allein um. Aber Achtung: Ein Gerät im Haus wird oft übersehen, und das kann euch richtig Geld kosten.

Der Deutsche Verband Flüssiggas (DVFG) schlägt Alarm, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet: Die Zeitschaltuhr eurer Heizung passt sich meist nicht automatisch an. Kontrolliert also direkt am Sonntag, ob die Heizung noch im Winter-Takt läuft. Stellt sie von Hand um, sonst verpufft eure Wärme zur falschen Zeit!

Darum geht es an euren Geldbeutel

Was das bedeutet? Es wird teuer und ungemütlich. Wenn die Nachtabsenkung auf der alten Zeit stehen bleibt, heizt das System zum falschen Moment. „Ohne Neujustierung startet die Anlage morgens zu spät. Statt wie gewünscht an Wochentagen zum Beispiel um 6 Uhr erst um 7 Uhr“, macht Markus Lau vom DVFG deutlich. „Abends läuft sie entsprechend länger als nötig und wechselt zu spät in den Nachtmodus.“

So spart ihr auch ohne Keller-Zugang

Ihr habt keinen Zugang zur zentralen Anlage im Keller? Keine Sorge. Dreht einfach nachts die Thermostate an euren Heizkörpern von Hand runter. Noch smarter geht's mit digitalen Thermostaten: Dort könnt ihr die Einstellungen bequem per App an die Sommerzeit anpassen, empfiehlt der DVFG.

Die Energieberatung der Verbraucherzentralen rechnet vor: Wer in einem Einfamilienhaus die Nachtabsenkung konsequent nutzt, kann die Heizenergie um bis zu 12 Prozent reduzieren. In einem Mehrfamilienhaus ist die Ersparnis zwar nicht ganz so hoch, aber eure Heizkostenrechnung wird trotzdem spürbar kleiner.

Aber Vorsicht beim Sparen! Es gibt eine absolute Untergrenze. Die Verbraucherzentralen geben eine klare Warnung aus: Die Temperatur in den Zimmern darf auf keinen Fall kälter als 16 Grad Celsius werden. Andernfalls droht massive Schimmelgefahr in der Wohnung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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