Phänomen untersucht Selfie-süchtig? Dann sollten Sie unbedingt das hier lesen ...

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Super-Model Karlie Kloss beim Selfie-Schießen.

Nottingham – Jemand greift ständig zum Handy, um sich selbst zu fotografieren. Diese Verhaltensweise deutet auf „Selfitis“ hin. Betroffene sind süchtig danach, Selfies zu schießen. 

Wissenschaftler haben das Phänomen nun untersucht und haben dabei tatsächlich drei unterschiedliche Formen festgestellt.

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Forscher bestätigen: Wer viele Selfies macht, ist krank

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Die Borderline Selfitis: Betroffene fotografieren sich mindestens dreimal täglich, posten die Aufnahmen aber nicht. Akute Selfitis: Wer darunter leidet, schießt mindestens drei Selfies am Tag und postet jedes davon.

Und dann gibt es noch die schlimmste Ausprägung, die chronische Selfitis. Betroffene verspüren den krankhaften Zwang, ständig Selfies von sich zu schießen und täglich mindestens sieben davon zu posten.

Laut den Forschern gibt es 20 „Symptome“, die auf Selfitis hindeuten. Darunter: „Ich fühle mich selbstsicher, wenn ich ein Selfie mache“, „Ich bearbeite mein Selfie, damit es besser aussieht als das von anderen“, „Das Selfie-Machen verändert sofort meine Stimmung“ und „Ich bekomme große Aufmerksamkeit, wenn ich meine Selfies auf sozialen Medien teile“.

Selfitis ist keine anerkannte Krankheit, aber die Forscher haben festgestellt: Menschen mit Selfitis haben ein geringes Selbstbewusstsein und wollen so oft ihre soziale Stellung verbessern.

Ob es eine Hoffnung auf Heilung gibt, verraten die Wissenschaftler leider nicht. (red)

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