Vorsicht, Abzock-Alarm! Betrüger greifen zu hinterhältigen Methoden.
Mega-fiese BetrugsmascheWie Kriminelle unbemerkt Ihr WhatsApp übernehmen

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Die Warnungen sollten ernst genommen werden
Aktuell rollt eine Flut an extrem professionellen Abzock-Versuchen durch die deutschen Messenger-Apps. Fachleute für Sicherheit und die BaFin warnen eindringlich, da die Täter mit äußerst fiesen Taktiken arbeiten, die ein neues, alarmierendes Level erreicht haben. Der schlimmste Trick nennt sich „Ghost Pairing“. Hierbei wird die Funktion „Verbundene Geräte“ bei WhatsApp missbraucht, ohne dass man einen Code teilen muss. Man bekommt eine Message, die oft wie eine offizielle Support-Anfrage aussieht und einen Link beinhaltet. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und ein Klick reichen aus, um im Verborgenen eine Verbindung zu einem fremden Gerät herzustellen.
Das Heimtückische an der Sache ist, dass die Kriminellen augenblicklich die volle Kontrolle über Ihren Account erlangen. Sie sind in der Lage, unbemerkt Konversationen zu verfolgen und in Ihrem Namen Mitteilungen zu senden. Solche „Geister-Geräte“ fallen oft wochenlang nicht auf, während die Betrüger private Informationen stehlen oder bei Ihren Freunden um Geld schnorren.
Und weitere Warnungen vor Abzocke vom Bundesamt für Finanzen
Gleichzeitig gibt die BaFin eine dringende Warnung vor einer riesigen Anlage-Abzocke heraus. Unter Bezeichnungen wie „PCAM“ oder „pc-asset-management“ posieren Gauner in WhatsApp-Chats als vermeintliche Finanz-Gurus, etwa ein gewisser „Harrison T. Blake“. Das berichtet „ad-hoc-news.de“.
Der Investment-Trick ist unter dem Namen „Pig Butchering“ bekannt: Man „füttert“ die Opfer wochenlang mit winzigen, vorgetäuschten Profiten an. Eingeweihte Helfer in der Chat-Gruppe und manipulierte Bildschirmfotos schaffen die Illusion einer super erfolgreichen Community, was einen enormen Gruppenzwang erzeugt. Wenn dann hohe Beträge fließen, ist die Kohle futsch. Die BaFin macht unmissverständlich klar, dass solche Anbieter keine Lizenz für ihre Tätigkeiten in Deutschland besitzen. Zugleich floriert das KI-Phishing: E-Mails, die angeblich von OpenAI kommen, leiten die Leute auf makellos gefälschte Webseiten, um dort Zugangs- und Bezahldaten abzugreifen.
Die gegenwärtige Abzock-Flut beweist, dass Online-Verbrechen sich zu einem organisierten Geschäftszweig entwickelt haben. Ausgerechnet die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die für Sicherheit sorgen soll, hilft den Verbrechern. Aber Sie sind nicht machtlos! Kontrollieren Sie immer wieder die Liste Ihrer „Verbundenen Geräte“ in den WhatsApp-Optionen und löschen Sie umgehend jede unbekannte Verbindung. Seien Sie absolut skeptisch, wenn es um Geldangebote in Chat-Gruppen geht – das ist so gut wie immer eine Falle. Sperren und melden Sie dubiose Profile wie „Francesca Müller“ sofort. Tippen Sie auf gar keinen Fall auf Links in vermeintlichen Warn-Nachrichten, sondern melden Sie sich stets direkt auf der offiziellen Homepage des jeweiligen Dienstes an. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

