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Eis-Drama an der OstseeTausende Vögel sterben qualvoll – Behörden-Zoff um Kadaver

Toter Kormoran im Schnee

Copyright: IMAGO / Andy Bünning

Toter Kormoran im Schnee.

Herzzerreißende Szenen auf Rügen: Ein tierisches Drama!

Die eisige Ostsee ist zur Todesfalle für unzählige Vögel geworden! Eine schreckliche Tragödie spielt sich seit Wochen besonders auf Rügen und am Jasmunder Bodden ab. Tausende Wildtiere sterben dort einen grausamen Tod. Der Grund ist eine dicke Eisschicht, die den Tieren den Weg zu ihrer Nahrung wie Algen und Wasserpflanzen blockiert. Viele verhungern einfach oder erfrieren jämmerlich.

Allein in der Region Rügen könnten es mehrere Tausend Opfer sein, so die dramatische Einschätzung von Tom Zimpel, einem Gemeindevertreter aus Sagard. Zu dem qualvollen Hungertod kommt erschwerend hinzu, dass die Vogelgrippe unter den geschwächten Tieren umgeht. Und die Behörden? Die zucken offenbar mit den Schultern und sehen sich nicht in der Verantwortung für diese Katastrophe. Das berichtet „t-online“.

Für die Menschen vor Ort ist das Elend kaum zu ertragen. „Das zu sehen, tut mir in der Seele weh“, sagt eine Frau von der Insel Rügen gegenüber dem „Nordkurier“. Aber anstatt nur hilflos zuzusehen, packen die Leute jetzt selbst an! In einer WhatsApp-Gruppe organisieren sich engagierte Helfer. „Wir finden immer mehr Leute, die sagen: ‚Hey, wir machen das jetzt!‘“, berichtet eine Anwohnerin. Unterstützung bekommen sie sogar von Bauern, die Futter zur Verfügung stellen, und einem Fährbetreiber, der es mit auf dem Wasser ausbringt.

Die fleißigen Helfer schleppen die toten Vögel vom Eis ans Ufer. Und dann der nächste Schock: Dort werden die Kadaver einfach nicht entsorgt. Zimpel ist fassungslos: „Es ist nicht zielführend, die Tiere einzusammeln und aufzustapeln, sodass sie dann Tage, Wochen oder im schlimmsten Fall sogar Monate liegen blieben.“ Laut Zimpel drückt sich das zuständige Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern vor der Aufgabe. Er pocht auf eine „schnellstmögliche“ Klärung der Zuständigkeit, während in Rostock der städtische Ordnungsdienst diese Aufgabe übernimmt.

Dabei ist die schnelle Entsorgung der Tierleichen auch aus Gesundheitsgründen absolut notwendig. Eine massive Ansteckungsgefahr geht von den Kadavern aus, die an der Vogelgrippe gestorben sind, warnt Timm Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut. „Das Virus liebt diese kalten, eisigen Temperaturen. Es bleibt lange infektiös“, erklärt der Experte. Damit werden die toten Körper zur tickenden Seuchen-Bombe und zu einer Gefahr für andere Tiere wie Füchse. Wenn sie das Aas fressen, können auch sie sich infizieren, krank werden und sterben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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