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Digitaler Krieg eskaliertDer Kreml schaltet WhatsApp in Russland ab

Meta

Copyright: Jens Büttner/dpa

Russland möchte die Dienste von Meta aussperren. Mit WhatsApp wurde die erste App des Konzerns verboten

WhatsApp-Aus in Moskau! 100 Millionen Nutzer sind betroffen.

Der digitale Konflikt spitzt sich dramatisch zu! In Moskau wird dem populären Messenger WhatsApp nun der Garaus gemacht. Die Anwendung wurde von der russischen Internet-Aufsichtsbehörde kurzerhand aus dem offiziellen Register entfernt. Die krasse Folge: Für nicht weniger als 100 Millionen User in Russland heißt das nun, dass ihre Displays einfach dunkel bleiben! Der amerikanische Gigant Meta, der hinter WhatsApp steckt, war dem Kreml schon immer ein Ärgernis. Jetzt kam die harte Konsequenz.

Russland hatte bereits im vergangenen Jahr angefangen, Telefonate via WhatsApp sowie über den vergleichbaren Dienst Telegram einzuschränken. Die Anschuldigung der Ämter lautet: Die Plattformen aus dem Ausland würden sich weigern, bei Untersuchungen zu Betrug oder Terrorismus zu kooperieren und Daten bereitzustellen. Das berichtet „bild.de“.

Staatliche App soll WhatsApp ersetzen

WhatsApp selbst bezeichnet dies als eine radikale Maßnahme. In einem Statement an die „Financial Times“ steht geschrieben: „Heute hat die russische Regierung versucht, WhatsApp vollständig zu blockieren, um die Nutzer zu einer staatlichen Überwachungs-App zu drängen.“

Zugleich bewerben die russischen Ämter eine eigene App als Alternative, die MAX heißt. Kritische Stimmen sind alarmiert und haben die Sorge, dass diese Anwendung für die Bespitzelung der Bevölkerung eingesetzt werden könnte. Die russischen Staatsmedien dementieren derartige Vorwürfe allerdings und bezeichnen sie als unwahr. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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