Irre Trump-Behauptung über Charles löst Palast-Veto aus.
„Charles stimmt mir zu“Trump-Eklat beim Staatsbankett – Palast bricht sein Schweigen

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König Charles und Donald Trump haben sich viel zu erzählen.

Bizarres Dinner-Drama im Weißen Haus! US-Präsident Donald Trump (79) hat bei seinem Prunk-Bankett für König Charles III. (77) mal wieder kein Fettnäpfchen ausgelassen. Nach der „Verknallt“-Beichte am Nachmittag legte Trump abends richtig los – und zog den König ungefragt in seine riskante Kriegs-Politik hinein. Jetzt sah sich sogar der Buckingham Palace zu einer eiskalten Ansage genötigt!
Trump-Show im East Room
Es sollte ein Abend voller Glanz und Gloria werden, doch für den britischen Monarchen wurde es ein diplomatischer Ritt auf der Rasierklinge. Wie der Londoner „Daily Express“ berichtet, nutzte Trump seine Rede vor der versammelten US-Elite, um Charles als Unterstützer für seine harte Iran-Linie zu präsentieren.

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Donald Trump hält beim Staatsdinner eine Rede.
„Charles stimmt mir sogar noch mehr zu als ich mir selbst“, tönte Trump lautstark in den Saal. Ein echter Hammer! Denn: Als König muss Charles politisch neutral bleiben. Er darf eigentlich keine eigene Meinung zu Kriegen oder Atomwaffen haben – schon gar nicht die von Donald Trump.
Eiskalte Antwort aus London
Die Worte waren kaum ausgesprochen, da brannte in London schon die Hütte. Die Angst im Palast: Trump könnte Charles als seinen neuen „politischen Kumpel“ abstempeln.

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Ein festlicher Moment im Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump, First Lady Melania Trump und der britische König Charles III. erheben ihre Gläser zum Toast.
Der Buckingham Palace sah sich laut „Daily Express“ zu einer schnellen Klarstellung genötigt. Ein Sprecher ließ kühl ausrichten: Der König sei sich der Position seiner eigenen Regierung zur Atom-Politik „selbstverständlich bewusst“. Im Klartext heißt das: „Donald, lass den König aus dem Spiel – er vertritt die Meinung Großbritanniens, nicht deine!“
Charles kontert mit Witz
Doch wer dachte, Charles ließe sich den Mund verbieten, irrte sich. Der König konterte die Trump-Sprüche (nach dem Motto: Ohne die USA würde Europa heute Deutsch sprechen) mit staubtrockenem Humor.

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Ein Lächeln für die Kameras: Die beiden Ehepaare posieren in festlicher Abendgarderobe vor den Fotografen im Weißen Haus.
Charles lächelte: Ohne die Briten würden die Amerikaner heute wohl eher Französisch sprechen. Der Punktsieg des Abends ging damit an den König. Doch eins ist klar: Dieser Staatsbesuch ist alles andere als eine ruhige Kaffeefahrt!
