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Aufatmen an der ZapfsäuleEinigung zwischen USA und Iran lässt die Ölpreise sinken

Finanzmärkte in Japan

Copyright: Eugene Hoshiko/AP/dpa

Die Börse in Tokio hat äußerst positiv auf das Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA reagiert.

Aktualisiert:

Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges verständigt. Das bestätigten neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. 

Jubelstimmung an den asiatischen Märkten! Die Übereinkunft zwischen Washington und Teheran sorgt für ein Kursfeuerwerk.

Die am 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump verkündete Einigung soll den Grundstein für weitere Verhandlungen legen, die etwa Teherans Atomprogramm zum Thema haben. Wenige Stunden zuvor hatte in dem Krieg noch eine weitere Eskalation gedroht.

Straße von Hormus macht wieder auf

In Japan kletterte der Leitindex Nikkei 225 eine halbe Stunde nach Börsenbeginn um kräftige 4,6 Prozent. Der südkoreanische Kospi-Index legte zur gleichen Zeit sogar um beeindruckende 5,8 Prozent zu.

Aber die richtig gute Neuigkeit für uns alle kommt von einer anderen Front: Der Ölpreis ist spürbar gesunken! Das weckt Hoffnung auf bald niedrigere Spritpreise an den Tankstellen hier bei uns in Köln und Umgebung.

Am Montagmorgen in der Früh fiel der Preis für ein Fass (159 Liter) der Rohölsorte Brent auf nur noch 83,6 US-Dollar. Das ist ein Rückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Vortag. Auslöser ist eine grundsätzliche Vereinbarung, die laut US-Präsident Donald Trump vorsieht, dass die Straße von Hormus wieder vollständig geöffnet wird.

Diese Wasserstraße, die wegen des Iran-Konflikts blockiert war, hat eine immense Wichtigkeit für den globalen Handel. Ein erheblicher Teil des Erdöls sowie von Flüssiggas aus den Förderländern am Persischen Golf wird über diesen Weg verschifft. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Jens Spahn sitzen nebeneinander.
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