„Her Story” Stefanie Giesinger spricht offen über den größten Fehler ihres Lebens

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Stefanie Giesinger ist Teil der neuen Sky-Doku-Reihe „Her Story”.

Unterföhring – Vier starke Frauen und ein bewegendes Jahr: Mit der Doku-Reihe „Her Story” hat der Sender Sky über ein Jahr lang das Leben von vier erfolgreichen prominenten Frauen begleitet.

Mit dabei sind ab dem 24. November (21.50 Uhr) Schauspielerin und Musikerin Anna Loos (50), Entertainerin Barbara Schöneberger (46), die EU-Abgeordnete und Köchin Sarah Wiener (58) sowie Influencerin Stefanie Giesinger (24).

„Her Story”: Sky zeigt Doku-Reihe über erfolgreiche Frauen

Sie sind Unternehmerinnen, Politikerinnen, Musikerinnen, Schauspielerinnen, Entertainerinnen und engagieren sich für soziale Projekte rund um die Welt. Doch parallel führen sie auch ein normales Leben mit Höhen und Tiefen.

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„Her Story“ zeigt die Erfolgsgeschichte von vier prominenten Frauen ab 24. November auf Sky One.

„Her Story“ porträtiere sie so nah, intensiv und authentisch wie noch nie und das, ganz ohne Drehbuch, verspricht der Sender. 

„Mich hat das Konzept von Anfang an überzeugt, dass es um Frauen-Power geht. Auch die Dokumentation von meinem Leben von einer ganz anderen Perspektive. Ich zeige ja sehr viel auf meinem Instagram-Kanal aber das ist immer noch die idealisierte Form von meinem Leben”, so Stefanie Giesinger im Rahmen eines Pressegesprächs.

„Her Story”: Stefanie Giesinger über ihre größten Niederschläge

Doch das Projekt zeigt auch die ungeschönte Wahrheit. Die junge Influencerin wurde im vergangenen Jahr Opfer von Anfeindungen im Netz.

Dabei hatte das mit einer eigentlich schönen Charity-Aktion gegen Hunger in Malawi angefangen. Die Fans haben ihr angesichts der Fotos, die sie gepostet hatte, jedoch Eigennutz und Selbstinszenierung vorgeworfen. Stefanie Giesinger wurde mit dem Ausdruck „White Savior Komplex” beschimpft.

„Ich glaube, das war wirklich einer der größten Niederschläge, aber auch eines der größten Learnings in meinem ganzen Leben”, gesteht sie.

Und weiter: „Ich habe gemerkt, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich habe mich ununterbrochen analysiert, um mich zu verbessern”. Daran sei sie extrem gewachsen.

Barbara Schöneberger: Corona-Krise hat auch Spuren hinterlassen

In den zwei ersten Folgen dreht sich aber alles um TV-Ikone Barbara Schöneberger. Auch sie habe die Idee einer Langzeit-Doku sofort begeistert und sie freue sich nun, die ungeschminkte Wahrheit zu zeigen. „Es ist ja so, wie es ist und ich habe ja nichts zu verbergen”, so die Moderatorin.

Vor dem Start verrät sie noch, wie sie die Anfangszeit der Corona-Pandemie erlebt habe. „Ich habe endlich so gelebt, wie ich seit Jahren immer leben wollte.”

Barbara Schöneberger habe in dieser Zeit viel nachdenken können. „Ich glaube, viele Menschen haben gemerkt, ob sie im richtigen oder im falschen Leben sind und glücklicherweise ist bei mir ersteres der Fall”, gibt sie offen zu.

Nichtsdestotrotz habe die Corona-Krise auch bei ihr Spuren hinterlassen: „Ich habe gemerkt, dass ich auch ein bisschen die Form verliere – sowohl physisch, als auch psychisch.”

Und auch Sarah Wiener musste die letzten Monate einige Rückschläge verkraften. Die TV-Köchin musste für ihre Restaurants in Berlin und ihren Catering-Service Insolvenz anmelden: „Es war am Anfang nicht so einfach für mich, weil ich das alles in 30 Jahren aufgebaut habe.”

Weitere Episoden mit DFB-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (41) und YouTuberin Dounia Slimani (30) sind für 2021 geplant. (cf)

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