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Höhner-Sohn berichtet im „Kölner Treff“ von Schock nach Tumor-Behandlung„Kleine Not-OP“

Konstantin und Jessica Streifling waren am Freitag zu Gast im WDR-Talk „Kölner Treff“. (Bild: WDR)

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Konstantin und Jessica Streifling waren am Freitag zu Gast im WDR-Talk „Kölner Treff“. (Bild: WDR)

Eigentlich fühlt sich Konstantin Streifling wieder ganz wohl. Seinen Hirntumor hat er überwunden. Glaubte er. Doch dann kam der Schock, wie er nun als Gast im WDR-Talk „Kölner Treff“ verriet.

Konstantin Streifling blickt froh in die Zukunft. Der Sohn von Ex-Höhner-Multiinstrumentalist Jens Streifling war 2023 an einem Hirntumor erkrankt. Der wurde erfolgreich behandelt, doch im vergangenen Jahr meldete er sich wieder. Inzwischen hat Konstantin Streifling geheiratet. Seine Frau Jessica (32) hat er in der Netflix-Show „Love is Blind“ kennen gelernt. „Das war Wahnsinn, was die Jessi für mich geleistet hat“, strahlt der 36-Jährige am Freitagabend in der WDR-Talkshow „Kölner Treff“.

„Die Zeit war natürlich nicht einfach“, sagt Streifling. Er und seine Jessica kannten sich gerade zwei Monate, als er erfuhr: Der Tumor muss erneut behandelt werden. Sonst hätte Streifling daran sterben können. Heute weiß er: „Wir haben in dieser Zeit eine art Grundbasis geschaffen, dass wir auch das gemeistert haben.“

„Ich dachte, ich wäre erkältet. Und dann hatten wir wieder eine kleine Not-OP.“

Konstantin und Jessica Streifling lernten sich bei einer Netflix-Show kennen. (Bild: 2025 Getty Images/Sebastian Reuter)

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Konstantin und Jessica Streifling lernten sich bei einer Netflix-Show kennen. (Bild: 2025 Getty Images/Sebastian Reuter)

Doch ganz gesund ist Konstantin Streifling immer noch nicht. Das musste er vor Kurzem erkennen. „Das war vor vier Wochen“, erzählt seine Frau Jessica. „Da ist das Hirnwasser durch die Nase gelaufen.“ Konstantin Streifling fügt hinzu: „Ich hatte ein Leck von der Operation, die im vergangenen Dezember war. Und da lief immer weiter Hirnwasser aus der Nase. Ich dachte, ich wäre erkältet. Und dann hatten wir wieder eine kleine Not-OP.“

Für die Hilfe seiner Jessica hat sich Konstantin Streifling auf seine Weise bedankt. Er habe immer schon einen Traum gehabt: Ein Leben auf Mallorca, erzählt er. „Dann habe ich aber Jessi kennen gelernt. Und man will ja keine Fern-Ehe haben. Also bin ich zu ihr gezogen, nach Schwaben.“

„Und ich finde, da macht er sich gut“, sagt Jessica Streifling. Nur eines habe er noch nicht geschafft: „Sparsam ist er noch nicht geworden“, sagt Jessica. Dafür nimmt er sie dann wenigstens zum Fußball mit. Natürlich zum 1. FC Köln. Denn Konstantin Streifling hat zu den „Geißböcken“ ein ganz besonderes Verhältnis: Vater Jens hat die Vereinshymne geschrieben. (tsch)

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