Die Wollnys Bizarrer Streit eskaliert – Bruch zwischen Mama Silvia und den Töchtern?

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Zwischen den Wollny-Frauen Sylvana (li.), Silvia und Sarafina herrscht dicke Luft. auslöser ist die weihnachtliche Deko.

Ratheim – Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Bei Familie Wollny in Ratheim auf jeden Fall. Die besinnlichste Zeit des Jahres wird allerdings von einem handfesten Familienstreit überschattet: Silvia fühlt sich beim Dekorieren von ihren Töchtern übergangen.

  • RTLZWEI zeigt Weihnachts-Folge bei den Wollnys
  • Streit um Dekoration eskaliert
  • Silvia Wollny fühlt sich von Töchtern übergangen

Flashback zum Fest der Liebe! In der aktuellen Folge „Die Wollnys“ (mittwochs, 20.15 Uhr, RTLZWEI) droht Weihnachten jedoch zum Pulverfass zu werden, zumindest, was die nicht unaufwendige Deko des Großfamilienhauses in Ratheim angeht. Silvia kann nämlich nicht fassen, was sich vor ihren eigenen Augen abspielt: So wagen es ihre ältesten Töchter Sylvana und Sarafina tatsächlich, ihre eigenen Wohnungen weihnachtlich zu schmücken - ohne mütterliche Erlaubnis!

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„Bei uns ist es Familientradition, das gemeinsam zu machen“, beschwert sich Silvia: „Dazu gibt nur einer den Startschuss, und das bin ich.“ Am schmerzlichsten wird ihr der Kontrollverlust angesichts der neuesten weihnachtlichen Errungenschaft bewusst. Im Garten, an der Rückwand des Hauses, lehnt nämlich seit Kurzem ein riesiges, festlich glänzendes Aufblas-Gebilde – ein fünf Meter hoher Plastik-Weihnachtsmann mit Innenbeleuchtung.

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Zwischen den Wollny-Frauen Sylvana (li.), Silvia und Sarafina herrscht dicke Luft. auslöser ist die weihnachtliche Deko.

Der ganze Stolz von Sylvana, Sarafina und ihren Familien ist gerade unter größtem handwerklichen Einsatz von Peter und Flo aufgestellt worden, da funkt die schmerzhaft übergangene Silvia dazwischen: „So ein Alleingang ist ein absolutes No-Go!“ Dass ihre Kinder in ihren eigenen vier Wänden und außerhalb „am Machen“ sind - da kann die Großfamilienmama schwer loslassen: „Machen die einfach das, worauf sie gerade Bock haben! Geht gar nicht.“

„Die Wollnys“ (RTLZWEI): Silvia Wollny ist beleidigt

Doch Sylvana und Sarafina Wollny lassen sich keinesfalls die Butter von Brot oder die Lichterketten aus der Sofaecke nehmen: „Was wir bei uns machen, ist doch unser Ding.“ Bei erwachsenen Frauen eigentlich eine Selbstverständlichkeit, für Silvia hingegen ein Affront gegen das Wollny'sche Gesetz der Gemeinschaft. „Na denn frohe Weihnachten, Prost Neujahr, dann macht mal ohne mich“, räumt sie beleidigt das Feld.

Zurück bleiben konsternierte Töchter und zwei Schwiegersöhne, die komplett zwischen die Fronten geraten (Peter: „Ich fühle mich verarscht“). „Wenn die Mädels uns Aufgaben geben, machen wir halt, was uns gesagt wird“, rechtfertigen die Männer den „eigenmächtigen“ Weihnachtsmann-Aufbau im Garten.

Sylvana und Sarafina Wollny rufen zum Streik auf – Silvia schlägt zurück

Der nächste Auftrag ihrer Frauen lautet jedoch: Streik. Wenn Silvia die Dekoration ihrer Wohnungen sabotiert, „leihen“ sie ihr eben nicht die Männer zum Schmücken der Hausfassade.

So entsteht ein vorweihnachtlicher Wettkampf, in dessen Mittelpunkt der riesige Aufblas-Nikolaus steht. Alle wollen das Prachtstück haben, aber nicht alle haben Ideen wie Silvia: In einer Nacht- und Nebel-Aktion und mit Unterstützung ihrer einem Coup nicht abgeneigter Tochter Lavinia („Mama ist immer für eine krasse Aktion gut“) entfernt Silvia den überdimensionierten Weihnachtsmann aus dem Garten und bindet ihn vor die Eingangsfassade. Hier stehe er besser und vor allem prominenter („Schau mal, der Busfahrer findet ihn auch toll!“) - zum Entsetzen von Harald („Das kann ich nicht gutheißen“), der gegen seinen Willen zum Mittäter avanciert, und am nächsten Morgen natürlich auch der Töchter.

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Peter (l.) und Flo haben bereis den riesigen Weihnachtsmann im Garten aufgebaut. Das treibt Mama Silvia Wollny zur Weißglut

Was den Familienfrieden am Schluss wieder rettet, sind Sentimentalitäten, und zwar der Männer! „Weihnachten ist doch das Fest der Liebe“, gibt der weise Harald zu bedenken, unterstützt von Peter: „Das soll doch eine besinnliche Zeit für die Familie sein.“

Den Ursprungsgedanken des Festes vor Augen, lenkt auch der weibliche Teil des Konflikts ein: Das weihnachtliche Ungetüm zieht wieder in den Garten, und vor der Fassade prangt plötzlich ein nur geringfügig kleiner, aber dafür glitzernder Verwandter - ein Geschenk für Silvia von ihren reumütigen Töchtern!

Bleibt der Familie nur noch, ihren neu beschworenen Gemeinschaftssinn mit einem Weihnachtslied im Chor zu bekräftigen. Und so tönt es quer durch Ratheim: „Jingle Bär, Jingle Bär...“ (tsch)

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