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„Habe ich nie gewollt“ Claudia Norberg traurig, was Tochter Adeline durchmachen muss

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Claudia Norberg (49) sorgt sich um ihre Tochter Adeline (18). Auf dem Foto ist sie im Jahr 2014 LEA-Awards in Frankfurt am Main zu sehen.

Köln – Claudia Norbergs (49) neuester Instagram-Post gibt einen tiefen Einblick in ihr derzeitiges Seelenleben: Unter anderem bedankt sich die Ex-Frau von Michael Wendler (48) in dem Beitrag für die Unterstützung ihrer Fans. Sie  hatten die Wendler-Ex rund um den Zoff wegen des Nachnamens bei der Wendler-Hochzeit bestärkt.

Sie widmet den Post aber auch ihrer Tochter Adeline (18), um die sich die 49-jährige derzeit große Sorgen macht.

Claudia Norberg: Tochter Adeline durchlebt „schwierige und orientierungslose Zeit“

Michael Wendler und Laura Müller hatten sich in der vergangenen Woche das Jawort gegeben (hier lesen Sie mehr). Ab sofort trägt Laura auch den Nachnamen Norberg, was im Vorfeld für einige heiße Diskussionen gesorgt hatte.

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Claudia Norberg geht nun gezielt auf das Wohlbefinden ihrer Tochter Adeline ein, um welches sie sich derzeit viele Gedanken macht: „Dass meine Tochter das alles miterleben muss, tut mir als Mutter sehr leid.“

Die 18-jährige habe nichts damit zu tun, dass Laura sich den Namen „Norberg“ einfach angeeignet habe und durchlebe derzeit auch eine sehr schwierige und orientierungslose Zeit, da sie in zwei verschiedenen Welten lebe.

Adeline ist indirekt der Grund für Lauras neuen Nachnamen. Denn die wollte unbeingt so heißen wie ihr Michael und der wiederum wie seine Tochter.

Claudia Norberg bittet Fans um Unterstützung für Tochter Adeline

„Das habe ich nie für sie gewollt“, beschreibt die verzweifelt klingende Claudia in ihrer Stellungnahme. „Sie bekommt durch die neue familiäre Situation so viele Einflüsse.“

Hier lesen Sie mehr: Verurteilt: Claudia Norberg ist auf Bewährung

Zum Schluss bittet sie ihre Follower sogar darum, ihre Tochter in der kommenden Zeit zu unterstützen: „Ich bitte euch als ihre Mutter, ihr zur Seite zu stehen und ihr Glück und Kraft zu wünschen, damit sie ihren richtigen Weg nicht aus den Augen verliert.“ (nb)

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