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„Bares für Rares“ Kriminelle Vergangenheit beleuchtet: Moderator Horst Lichter gesteht Straftat

Moderator Horst Lichter steht neben dem Logo der Sendung «Bares für Rares» (undatierte Aufnahme).

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (hier auf einem undatierten Foto) zeigt sich geständig.

Gut gelaunt, aufmerksam und immer freundlich – so kennen die „Bares für Rares“- Fans Horst Lichter. Doch in der Vergangenheit des Moderators gibt es offenbar auch ein paar düstere Details...

Ohne ihn läuft das Geschäft nicht: Seit 2013 steht Horst Lichter (60) als Moderator für die beliebte ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ vor der Kamera. Seit der ersten Folge ist er damit ein fester Bestandteil der Sendung.

Sein sympathisches Auftreten, der lockere Umgang mit den Teilnehmenden und seine witzigen Sprüche dürften einige der Hauptgründe für den seit Jahren währenden Erfolg von „Bares für Rares“ sein. Umso überraschender kommt nun folgende Nachricht: Denn Horst Lichter gesteht eine kriminelle Vergangenheit!

Auf dem offiziellen „Bares für Rares“-Kanal bei Instagram wird gestern (17. Mai) ein kurzes Video veröffentlicht. Es trägt den Titel: „Horsts kriminelle Vergangenheit.“

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Horst Lichter sitzt auf einem Stuhl und blickt direkt in die Kamera. Dann beginnt er mit seinem Geständnis. Ziel seines Verbrechens: Ein kleiner, örtlicher Supermarkt.

„Bares für Rares“: Horst Lichter gesteht Diebstahl

„Ich war neun Jahre alt und auf dem Weg zur Schule. Da gab es bei uns einen kleinen Sparmarkt.“ Zusammen mit seinem Freund Eckhard kommt den beiden ein hinterlistiger Plan.

„Wir haben irgendwann mal gesagt: Mensch, die Dame an der Kasse, die passt nie so auf.“ Ein Ladendiebstahl soll es also werden. Schnell haben die beiden Langfinger auch ein Ziel im Auge – und führen ihren Plan eiskalt aus.

„Bares für Rares“: Horst Lichter und das (fast) perfekte Verbrechen

„Und da haben wir uns eine ‚Königsrolle‘ gemopst. Und die haben wir komplett auf dem Weg zur Schule gegessen.“ Dabei handelt es sich um Eis. Ein perfekt durchgeführter Raubzug? Nicht ganz – denn ihnen ist bereits jemand auf die Schliche gekommen.

„Wir bekamen doppelt Strafe“, resümiert Horst Lichter. „Punkt eins: Hat die (Verkäuferin) uns gesehen, hat schon zuhause angerufen. Punkt zwei: Hatten wir wahnsinnige Bauchschmerzen und Durchfall.“ Das Karma hat also schon zurückgeschlagen – doch wie stehen die Fans zu dem Verbrechen?

Die sehen die ganze Sache natürlich eher locker und finden die Geschichte vor allem lustig. „Wir sind alle nur Menschen, Horsti“, witzelt eine Anhängerin in den Kommentaren und schickt einige Lachsmiley hinterher.

„Goldig“ findet ein weiterer Fan die Geschichte. Ein dritter Anhänger zeigt sich hingegen erstaunt: „DAS hätte ich nicht gedacht von Horst. Gar nicht!“ (tab)

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