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BlutbadKlitschko bestätigt Tote und Verletzte – Täter nahm in Supermarkt Geiseln

Vitali Klitschko, Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, berichtet von Toten und Verletzten. Das Foto zeigt Klitschko im Juni 2025 in Frankfurt/Main.

Copyright: Lando Hass/dpa

Vitali Klitschko, Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, berichtet von Toten und Verletzten. Das Foto zeigt Klitschko im Juni 2025 in Frankfurt/Main.

Aktualisiert:

Blutbad in der ukraine. In Kyjiw hat ein Schütze mehrere Menschen getötet und weiter verletzt.

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw hat es ein Blutbad gegeben. Ein Angreifer tötete mehrere Menschen. Bürgermeister Vitali Klitschko sprach zudem von mehreren Verletzten.

Inzwischen gibt es erste Details. Demnach wurden mindestens fünf Menschen getötet, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj im Onlinedienst X mitteilte. Weitere zehn Menschen seien nach der Gewalttat wegen Verletzungen oder erlittener Traumata ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Blutbad in Kyjiw: Angreifer nahm mehrere Geiseln

Der Täter, der mehrere Geiseln genommen hatte, wurde nach Angaben Selenskyjs sowie von Innenminister Ihor Klymenko von der Polizei getötet. Es seien vier Geiseln aus der Gewalt des Mannes befreit worden, teilte der ukrainische Präsident mit.

Der genauere Verlauf des Schusswaffenangriffs sowie die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko hatte sich der Schütze in einem Supermarkt verschanzt. Nach den Angaben von Innenminister Klymenko feuerte der Mann auf die Polizisten, die ihn festzunehmen versuchten. Die ukrainische Polizei hatte nach eigenen Angaben Sondereinsatzkräfte zu dem Tatort im Süden von Kyjiw entsandt.

Selenskyj erklärte, „alle Umstände“ der Gewalttat würden nun ermittelt. Er forderte eine „schleunige Untersuchung“. Den Hinterbliebenen der Opfer sprach der Präsident sein Beileid aus. (AFP)

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