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Wetter-Achterbahn zum MuttertagErst Sommer-Hitze, dann der Unwetter-Hammer

Gewitterwolken über Feldern und Häusern

Copyright: IMAGO / onw-images

Gewitterwolken über Feldern und Häusern.

Genießt die Sonne, solange es geht – danach wird's ungemütlich!

Schluss mit der Kälte, vorerst! Ein Hoch über der Ostseeregion bringt eine krasse Wende und beschert uns ein warmes Wochenende. Bereits am Samstag zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite, wobei die Werte bis auf 25 Grad ansteigen. Lediglich in der nordöstlichen Landeshälfte wird es mit höchstens 21 Grad nicht ganz so warm. Von vereinzelten Regengüssen oder Blitz und Donner am Nachmittag im Gebirge Süddeutschlands abgesehen, ist es überwiegend sonnig.

Am Sonntag legt das Wetter dann nochmal eine Schippe drauf: Die Werte klettern weiter nach oben, und in einigen Gebieten wird es bei Werten von bis zu 27 Grad regelrecht sommerlich. Besonders in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg kommt man ordentlich ins Schwitzen. Nur ganz im Norden und Nordwesten zeigt das Thermometer mit 15 bis 21 Grad frischere Werte an. Das berichtet „t-online“.

Die Ruhe vor dem Sturm: Dann wird's gefährlich

Aber dann folgt der krasse Umschwung. Eine fast tropische Schwüle macht sich breit und sorgt für Probleme, wie der Diplom-Meteorologe Dominik Jung schon vorhergesagt hatte. Am Sonntag sorgt diese feuchtwarme Luftmasse für eine explosive Mischung: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verdunkelt sich der Himmel im Süden und Südwesten im Laufe des Nachmittags zusehends.

Und dann geht's los! Lokal sind schwere Gewitter möglich, bei denen binnen kurzer Zeit bis zu 25 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Begleitet werden sie von Hagel und Sturmböen, die Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h (Windstärke 9) erreichen können. Auch einzelne Unwetter sind laut DWD denkbar – die Lage könnte also eskalieren.

In der Nacht auf Montag zieht die Unwetterfront weiter Richtung Westen sowie in die Mitte von Deutschland. Hier sind Niederschlagsmengen von bis zu 40 Litern binnen zwölf Stunden möglich. Über der Landesmitte entsteht eine klare Grenze zwischen den Luftmassen, da aus dem Norden spürbar kältere Luft einfließt.

Das kurze Gastspiel des Sommers ist damit vorbei. Die Kaltfront kommt bis zum Montagabend an den Alpen an und macht dem warmen Wetter ein Ende – genau rechtzeitig zum Beginn der Eisheiligen. In der Nacht auf Dienstag verlagert sich der Regen in Richtung Alpen, und die einströmende Kaltluft lässt die Schneefallgrenze auf rund 1.500 Meter absinken. Sogar auf dem Großen Arber ist dann wieder mit vereinzelten Schneeflocken zu rechnen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Der Wal lag in einem gefluteten Lastschiff, hier kurz vor der dänischen Grenze (Aufnahme aus einem Flugzeug).

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