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„Wir konnten es nicht retten“Lokal „Zornige Ameise“ nach zweitem Brand komplett zerstört

Feuerwehr

Copyright: Julian Stratenschulte/dpa

Das Gebäude habe in Vollbrand gestanden, berichtete ein Feuerwehrsprecher. (Symbolbild)

Feuer-Drama: Kult-Lokal „Zornige Ameise“ ist Geschichte.

Zweites Feuer-Drama an der Bevertalsperre: Kult-Treff „Zornige Ameise“ ist jetzt Geschichte. Ein Bild der Verwüstung im Bergischen Land. Der beliebte Treffpunkt „Zornige Ameise“ an der Bevertalsperre existiert nicht mehr. Eine Tragödie, die sich wiederholt hat.

Nur anderthalb Jahre nach einer früheren Brandkatastrophe schlagen die Flammen erneut zu. Dieses Mal wurde das beliebte Lokal dem Erdboden gleichgemacht. Ein Feuerwehrsprecher teilte mit, dass bei Ankunft der Rettungskräfte die hölzerne Außenwand der „Zornigen Ameise“ schon lichterloh brannte.

Ein Großaufgebot an Helfern stemmte sich gegen die Vernichtung, doch ihr Einsatz war aussichtslos. Böiger Wind fachte die Flammen zusätzlich an, was die Löscharbeiten massiv erschwerte. Die ernüchternde Bilanz des Sprechers: „Es hat zwischenzeitlich in Vollbrand gestanden. Wir konnten es nicht retten“.

Waldgebiet vor den Flammen bewahrt

Trotz des Totalverlusts des Gebäudes gibt es eine gute Nachricht. Während der stundenlangen Operation schafften es die Feuerwehrleute, eine Ausbreitung des Feuers auf den angrenzenden Forst zu unterbinden und so ein noch größeres Unglück abzuwenden.

Ein Bagger rückte an, als der Brand endlich eingedämmt war. Die Maschine zog die verkohlten Trümmer des Lokals auseinander. So konnten die Einsatzkräfte auch die allerletzten Brandherde gezielt löschen.

Tragische Wiederholung: Nicht das erste Feuer

Die Geschichte des Ausflugslokals ist von einer besonderen Tragik geprägt. Schon im November 2024 war ein Großteil des Imbisses einem Brand zum Opfer gefallen. Laut Bestätigung der Feuerwehr wurden die damals zerstörten Trakte nie wieder instand gesetzt. Von dem ehemals gut besuchten Ort bleibt jetzt nichts als ein Haufen Asche.

Wodurch das Feuer ausgelöst wurde, ist bislang völlig offen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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