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DHL Kundin bekommt kaputtes Paket – dann beginnt ein mehrwöchiges Drama

Vor einer Packstation der DHL hat Matthias Peters Paketsendungen aufgestapelt, die er entweder der Station entnommen hat oder aber noch einlegen muss. Das Bild wurde am 22. Dezember 2020 aufgenommen.

Eine DHL-Kundin erhielt ein defektes Paket (Symbolbild).

Es ist ärgerlich, aber kann schon mal passieren. Der freundliche DHL-Paketbote oder die freundliche DHL-Paketbotin bringt ein Päckchen, das unter dem Transport gelitten hat. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn nicht nur das Päckchen an sich, sondern auch der Inhalt in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Es ist ein DHL-Drama, das bereits im Oktober vergangenen Jahres seinen Anfang nahm und nun von einer Kundin auf der Facebook-Seite des Paketversanddienstes geschildert wird. Am 6. Oktober 2021 bekam eine DHL-Kundin ein Paket vor die Tür gelegt. Leider war dieses nicht in dem Zustand, wie sie es sich vorgestellt hatte.

Es sei kaputt angekommen, so schildert die Kundin. Zudem hätten auch noch Teile der Bestellung gefehlt. Drum nahm sie Kontakt mit dem Versender auf. Dieser riet ihr, die Beschädigung bei DHL zu melden. Ein normaler Vorgang. Doch dann kam es zu Komplikationen.

DHL-Kundin stinksauer: „Seitdem hab ich nie wieder etwas von euch gehört“

„In der DHL Filiale wurde alles zugeklebt, die Anzeige geschrieben mit dem Vermerk: Nach der Begutachtung das Paket an mich zurückzusenden. Seitdem hab ich nie wieder etwas von euch gehört“, schreibt die Kundin auf der Facebookseite der DHL.

Sie habe daraufhin selbst das Heft des Handelns in die Hand genommen. „Anfang Dezember habe ich dann den Kundenservice angerufen, Aussage: Ich solle mich noch etwas gedulden. Da sich bis jetzt immer noch nix getan hat, habe ich am 06.01.2022 wieder beim Kundenservice angerufen. Dort konnte man mich anscheinend nicht verstehen, denn man leitete mich einfach an die Reklamationsabteilung für Briefe weiter, diese freundliche Dame konnte es überhaupt nicht verstehen, warum ich zu ihr durchgestellt wurde. Sie stellte mich dann wieder weiter. Der gute Mann hat sich weder vorgestellt noch die Abteilung genannt. Dort sagte man mir, ich solle mich schriftlich an den Kundenservice wenden“, berichtet die Kundin weiter.

DHL-Kundin sauer: „Da fühlt man sich echt verarscht“

Auch das habe sie getan. Auf ihre Mail hin habe sie jedoch nur den Rat bekommen, sich wieder an den Absender zu wenden. Das also, was sie bereits vor Wochen getan hatte. Verständlicherweise ist die Kundin sauer: „Da fühlt man sich echt verarscht. Ihr müsst doch genau wissen laut Tracking und Schadensmeldung, wo und wer das Paket hat bzw. welche Stopps es durch gemacht hat.“

Auf ihre Nachricht hin meldete sich ein DHL-Mitarbeiter bei Facebook bei der Kundin. Er schreibt: „Es tut mir leid, wenn Du mit unserem Service nicht zufrieden bist. Wir sehen uns das gerne genauer an, wenn Du magst. Bitte schaue dafür einmal mit der Sendungsnummer in unserem Facebook-Chat vorbei (vom PC oder Laptop erreichbar) und teile uns dort noch mal kurz den Sachverhalt mit.“ Na, dann drücken wir mal die Daumen.

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