Was war da los? Irritation um gruselige DHL-Lieferung – Kundin zeigt Schock-Foto

Eine Kundin hat ein blutverschmiertes DHL-Paket erhalten. Das Foto vom 7. August 2019 ist ein Symbolbild und hat nichts mit dem Fall zu tun.

Eine Kundin hat ein blutverschmiertes DHL-Paket erhalten. Das Foto vom 7. August 2019 ist ein Symbolbild und hat nichts mit dem Fall zu tun.

Gruselig: Eine Kundin hat ein blutverschmiertes DHL-Paket erhalten. Auf Facebook teilte sie ein Foto der mysteriösen Auslieferung.

Ein DHL-Paket voller Blut? Was beunruhigend klingt, wurde für eine Kundin zur gruseligen Realität. Auf Facebook teilte sie ein Foto ihrer Lieferung, die mit einigen Blut-Spritzern bei ihr ankam. Der Paketdienst reagierte sofort.

„In welchen Mordfall ist das Paket verwickelt?“, nahm die Kundin die mysteriöse Zustellung mit Humor. Das dazugehörige Foto vom 8. Juni 2022 zeigt eine Ecke des Paketes, die zu einem großen Teil mit einer dunkelroten Flüssigkeit beschmiert ist.

DHL-Lieferung sorgt für Verwirrung: Ist das Blut am Paket?

Ob es sich hierbei tatsächlich um Blut, rote Farbe oder eine bei der Lieferung zu Bruch gegangene Rotweinflasche handelt, wird aus dem Beitrag nicht ersichtlich. Die Kundin schien selbst keine Antwort darauf zu haben. Abgesehen von der beschmierten Ecke scheint das Paket jedoch unbeschädigt zu sein.

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Ein Facebook-User scherzte in seinem Kommentar unter dem Beitrag: „Das war der Überlebenskampf des toten Winkels“ und schrieb dazu einen zwinkernden Smiley.

Sehen Sie hier das Foto vom blutverschmierten DHL-Paket:

Tatsächlich reagierte auch DHL umgehend auf das Foto. Ein für den Facebook-Account zuständiger Mitarbeiter des Unternehmens schrieb: „Vom Schlimmsten wollen wir dabei natürlich nicht ausgehen, aber es scheint sich jemand beim Bearbeiten / Transportieren verletzt zu haben.“

Ein Kommentar, der die Kundin nicht unbedingt beruhigt haben dürfte. Der Angestellte versprach aber, sicherheitshalber noch einmal vor Ort nachzufragen und bat dafür um die Sendungsnummer und Adressdaten sowie um ein Bild des Pakets per E-Mail. „Sorry für die Auslieferung“, schrieb er zum Schluss. Um was es sich bei den roten Flecken letztendlich handelt, ist bislang nicht bekannt. (gr)

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