Vandalen sorgen für Stillstand auf den Schienen im Ruhrpott.
Fiese Bahn-SabotageKabel in Gelsenkirchen durchtrennt – Ausfälle und Umleitungen

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Rund um Gelsenkirchen ist der Zugverkehr stark eingeschränkt. Laut Bahn gibt es Vandalismusschäden. (Symbolbild)
Ein Albtraum für alle, die im Ruhrpott mit dem Zug unterwegs sind! In Gelsenkirchen haben Täter an einer zentralen Zugverbindung Kabel durchgeschnitten. Das Ergebnis: ein gewaltiges Durcheinander im Bahnverkehr. Ein Sprecher der Bundespolizei teilte laut dpa mit, die Motive seien bislang „völlig unklar“.
Die Vermutung der Deutschen Bahn lautet Vandalismus. Vor allem am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen ist die Lage für Fahrgäste dramatisch, dort geht fast nichts mehr.
ICE und IC kommen nur noch im Schneckentempo voran
Die Folgen bekommen auch Reisende zu spüren, deren Ziel oder Startpunkt Köln ist. Nach Angaben der Bahn müssen Fernzüge eine andere Route nehmen und lassen die Halte in Recklinghausen, Gelsenkirchen und Oberhausen aus. Für die ICE- und IC-Strecken von Köln nach Hamburg und von Köln nach Münster bedeutet das eine zusätzliche Fahrzeit von etwa 20 Minuten.
Chaos auch im Nahverkehr: Diese Linien sind betroffen
Auch der Nahverkehr ist stark beeinträchtigt, mit Ausfällen und Problemen bei den Verbindungen RE2, RE3, RE42, RB32, RB46 sowie S2. Für manche Abschnitte hat man einen Schienenersatzverkehr mit Bussen organisiert.
Die Bahn rät allen Fahrgästen dringend, vor dem Start ihrer Reise in der App oder online zu prüfen, wie sie ihr Ziel trotz der Probleme erreichen können. Ein Ende der Störung ist noch nicht in Sicht; es bleibt unklar, wie lange die Reparaturen und die Beeinträchtigungen andauern. (red)
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