Feuerwehr und Rettungsdienst ziehen eine erste, positive Bilanz zum Tulpensonntag in Düsseldorf.
Bilanz zum Kö-TreibenScherben und Suff bei den Jecken

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Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz (Symbolfoto).
Trotz winterlicher Temperaturen feierten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Närrinnen und Jecken ausgelassen das sogenannte Kö-Treiben am Tulpensonntag. Die Feuerwehr Düsseldorf zieht eine erste positive Zwischenbilanz, obwohl es bis 18.00 Uhr rund 200 Einsätze gab.
Für eine schnelle Hilfe der Feiernden standen neben der Feuerwehr Düsseldorf auch die Freiwillige Feuerwehr, die Düsseldorfer Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH und MHD) und das Unternehmen Falck mit über 100 zusätzlichen Einsatzkräften bereit.
Schnittverletzungen und Alkoholkonsum
In den Unfallhilfsstellen in der Altstadt und auf der Königsallee behandelten die Sanitäter und Sanitäterinnen bis 18.00 Uhr insgesamt 31 Patientinnen und Patienten. Acht Menschen mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Ein Karnevalist verletzte sich an Glasscherben. Zudem mussten die Einsatzkräfte zehn Jugendliche wegen zu hohen Alkoholkonsums versorgen.
Insgesamt rückten die Rettungsdienste zu 148 Notfalleinsätzen und Krankentransporten aus. Die Feuerwehr wurde zu 8 Feuermeldungen und 14 technischen Hilfeleistungen gerufen. (red)
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