Eigenartiger Prozess in Düsseldorf Kunst-Legende Markus Lüpertz siegt vor Gericht

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Künstler Markus Lüpertz war von einem Uhren-Verkäufer verklagt worden.

Düsseldorf – Da hatte Kunsthändler Ernst Jockels (46) mit Rosinen gehandelt: Er verlangte von Kunstprofessor Markus Lüpertz den Kaufpreis für eine Luxus-Uhr Breitling Model Bentley, die er ihm angeblich vermittelt hatte.

Doch das Gericht entschied gegen Jockels, denn der Deal um die Uhr, im Wert von 38.000 Euro soll damals über den ehemaligen Assistenten von Lüpertz abgewickelt worden sein.

Prozess gegen Künstler Markus Lüpertz: Darum drehte sich er Streit

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Nach Angabe des Kunsthändlers habe er Lüpertz die Uhr angeboten, weil der einen Bentley fuhr und ein Faible für schöne Uhren hat. Deshalb traf man sich im Atelier des Künstlers.

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Der Assistent habe ihm 15.000 Euro gegeben und zwei Bilder von Immendorff. Den Rest sei er schuldig geblieben.

Prozess gegen Künstler Markus Lüpertz: Mitarbeiter widersprach dem Kläger

Lüpertz’ Mitarbeiter wurde vor Gericht vernommen und schilderte eine ganz andere Geschichte.

Demnach habe er selbst die Uhr für sich gekauft und eine Anzahlung über 15.000 Euro geleistet. 13.500 Euro folgten später.
Das Gericht glaubte dem Assistenten. (kir)

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