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„Fast nur Stammgäste“ Familiäres Café Haptilu in Kölner Südstadt wird „Jode Lade“

Besitzer Olaf Schlien, seine Mutter Brigitte Breiter und Köchin Esther Radermacher stehen vor der Theke und halten den Jode Lade-Aufkleber in die Kamera

Besitzer Olaf Schlien, seine Mutter Brigitte Breiter und Köchin Esther Radermacher (v. l.) gehören zum Team des Haptilu in der Kölner Südstadt.

Das Café Haptilu in der Kölner Südstadt ist bei seinen vielen Stammgästen beliebt. Das liegt nicht zuletzt an seinem sympathischen Besitzer. EXPRESS.de kürt es dafür mit dem „Jode Lade“-Gütesiegel.

Das Haptilu in der Kölner Südstadt ist wie eine große Familie. Die meisten Gäste kennt Inhaber Olaf Schlien beim Vornamen. Seit 17 Jahren betreibt er nun schon sein Café.

Auch aus der eigenen Familie bringt Schlien vieles mit ein. Der Name Haptilu bildet sich aus den Anfangsbuchstaben seiner vier Kinder. Außerdem hilft Schliens Mutter in der Küche mit und sorgt unter anderem für leckere hausgemachte Marmelade.

Café Haptilu in der Kölner Südstadt: Frühstücken in neuem „Jode Lade“

„Wir haben fast nur Stammgäste hier“, erklärt Schlien im Gespräch mit EXPRESS.de, während er die vielen Mittagsbestellungen zum Abholen in den Mehrwegverpackungen fertig macht.

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Im Mittagsgeschäft hat er ziemlich viel zu tun. Der Außenbereich rund um das Café ist bei strahlendem Sonnenschein gut besucht. Hund Sunny beobachtete das Geschehen von ihrem Fensterplatz aus.

Hund Sunny sitzt auf einer Fensterbank im Café Haptilu.

Hund Sunny sitzt entspannt am Fenster und beobachtet das Treiben im Café.

Ein kleines Juwel, etwas abseits vom geschäftigen Chlodwigplatz, wo es sich wunderbar frühstücken, brunchen oder einfach einen leckeren Kaffee oder Wein genießen lässt. Dafür hat das Haptilu das EXPRESS.de-Gütesiegel „Jode Lade“ mehr als verdient.

Jode Lade: Frühstück und Mittagstisch im Haptilu

Angebot: Ob Frühstück, Mittagstisch oder erfrischende Getränke – bei Haptilu lohnt es sich zu jeder Tageszeit, vorbeizuschauen. Morgens startet man perfekt in den Tag mit belegten Brötchen, Bauernfrühstück, gesunden Joghurtgerichten oder leckeren Bauernbrot-Kreationen. Wer es ausgefallener mag, bestellt sich dazu eine der besonderen Kaffee-Kreationen wie den Schokochino oder Caramacchiato. Mittags wird es dann etwas deftiger mit Maultaschen, Spinat-Burrito oder Quiche. Besitzer Schlien achte vor allem auf eine reichhaltige Weinkarte, in der er ausgesuchte Weine aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien anbietet.

Weinregale hängen an der Wand im Café Haptilu.

Die Gäste des Haptilu können sich auf eine erlesene Weinauswahl freuen.

Preise: Einen Frühstückskorb inklusive Gebäckauswahl, Aufschnitt und ein Heißgetränk gibt es für 11,90 Euro. Eine Schale Joghurt mit frischen Früchten und Müsli bekommt man für 7,90 Euro, genauso wie ein Omelett mit Schafskäse, Tomaten und Kräutern. Der Mittagstisch fängt bereits ab 5,90 Euro mit einer Kartoffel-Lauch-Suppe an. Das teuerste Gericht ist das Lachsfilet mit Salat für 12,90 Euro.
Ein wichtiger Hinweis: Derzeit lässt sich im Haptilu nur mit Bargeld bezahlen.

Ambiente: Schon der liebevolle Außenbereich zieht die Gäste sofort an. Im Sommer lässt es sich auf den Fensterbänken gemütlich sitzen und die Straße beobachten. Aber auch im Innenbereich wurde alles mit Liebe zum Detail gestaltet. Besonders viele Tische gibt es zwar nicht, aber das macht das locker-leichte Flair eben aus.

Kölsch-Faktor: „Der ist eher gering“, sagt Schlien. Zugegeben, besondere kölsche Merkmale lassen sich im Haptilu nicht direkt finden. Aber die für die Stadt typische Geselligkeit zeigt sich allemal.

Promi-Faktor: Schlien verrät, dass schon einige Prominente zu Gast waren. Mehr will er aber aus Diskretion nicht hinzufügen.

Adresse: Kartäuserhof 2, 50678 Köln, Telefon: 0221 998 34 86

Öffnungszeiten: Täglich außer Montags von 10 bis 15 Uhr. Wegen Corona hat das Café Abends weiterhin geschlossen. Doch ab Herbst will Schlien wieder die Abendkarte anbieten. Außerdem ist es auch möglich, die Haptilu-Lounge direkt nebenan für kleine Feiern zu buchen.

EXPRESS.de zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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