„Ein Stück Portugal im Herzen von Köln“ Bom Dia in der Südstadt ist neuer Jode Lade

Außengastronomie des „Bom Dia“ in der Kölner Südstadt.

Der neue „Jode Lade“ ist in der Kölner Südstadt auf der Vorgebirgsstraße Ecke Lothringerstraße.

Ein neuer Kölner Betrieb ist ein „Jode Lade“. EXPRESS.de hat das „Bom Dia“ in der Südstadt mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Urlaubsfeeling in der Kölner Südstadt: Ein portugiesischer Kaffee und die landestypische süße Spezialität Pastel de Nata gefällig? Oder Lust auf ein portugiesisches Bier bei der untergehenden Sonne? Dann sind Sie im „Bom Dia“ genau richtig. Hier kann man sich perfekt in die Straßen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon träumen.

Das Bistro in der Kölner Südstadt existiert schon seit 2015. Nach und nach wurde es zum entspannten Treffpunkt. Viele Stammgäste kommen regelmäßig her. Besonders im Sommer hat das „Bom Dia“ (deutsch: Guten Tag) den perfekten Standort. Denn: Den ganzen Tag scheint die Sonne auf das Ladenlokal.

Portugiesisches Bistro in der Kölner Südstadt als Jode Lade ausgezeichnet

Besitzer Tiago Santana stammt aus Lissabon. Das „Bom Dia“ soll ein Stück seiner Heimat im Herzen von Köln sein, erklärt der Barista, der aus Porto kommt. Auf dem Fernseher über der Theke flimmern Aufnahmen der portugiesischen Küste über den Bildschirm. Es läuft entspannte Musik, die Pastel de Natas werden nach eigener Rezeptur in Portugal hergestellt, in Köln werden sie aufgebacken und auf echten portugiesischen Kacheln serviert.

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Kurzum: Ein Besuch im „Bom Dia“ gleicht einem Mini-Urlaub ins sonnige Portugal. Deshalb wurde das Bistro mit dem EXPRESS.de-Gütesiegel „Jode Lade“ ausgezeichnet.

Ein Frühstück im „Bom Dia“.

Ein Cappuccino, ein belegtes und getoastet Baguette und ein Pastel de Nata, fotografiert am 25. März 2022.

Angebot: Das Kaffee-Angebot reicht vom herkömmlichen Cappuccino bis zu portugiesischen „Bica“ (Espresso-Variation) und Galão (ähnelt einem Milchkaffee). Für den kleinen Hunger gibt es die typische Süßigkeit Pastel de Nata. Ansonsten bekommt man belegte Baguettes, Laugenecken und Croissants. Im Kühlschrank stehen Softgetränke, Wasser, Kölsch sowie portugiesisches Bier.

Preise: Die Preise für verschiedene Kaffee-Sorten liegen zwischen 1,90 Euro und 3,20 Euro. Für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende gibt es Rabatt auf die Kaffee-Spezialitäten. Für ein Pastel de Nata muss man zwei Euro bezahlen, ein portugiesisches Croissant liegt bei drei Euro, ein belegtes Baguette kostet 4,90 Euro.

Die Theke im „Bom Dia“.

Die Theke im „Bom Dia“ am 25. März 2022.

Ambiente: Früher glich das „Bom Dia“ eher einem Kiosk. Mittlerweile ist ein cooles Bistro daraus geworden. Drinnen sowie in der Außengastronomie lassen es sich die Besucherinnen und Besucher gut gehen. Die Stimmung ist entspannt – echt portugiesisch eben.

Kölsch-Faktor: Portugal meets Köln. Hier gibt es die perfekte Fusion des kölschen und portugiesischen Lebensgefühls. „Reissdorf“-Kölsch sowie die portugiesischen Biere der Marken „Super Bock“ und „Sagres“ werden hier gleichermaßen getrunken.

Promi-Faktor: „Künstlerinnen und Künstler aus der Kölner Südstadt holen sich regelmäßig ihren Kaffee“, erzählt Barista Tiago. Ansonsten treffen sich hier Jung und Alt, ob prominent oder nicht ist dabei selbstverständlich vollkommen egal.

Barista Tiago mit „Jode Lade“- Sticker.

Barista Tiago aus Porto nimmt am 25. März 2022 das Güte-Siegel „Jode Lade“ entgegen.

Adresse: Vorgebirgstraße 1c, 50677 Köln

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 Uhr bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 10 Uhr bis 20 Uhr. Ist das Wetter jedoch schön und die Stimmung gut, sieht man Tiago mit seinen Gästen auch durchaus länger vor dem „Bom Dia“ sitzen.

EXPRESS.de zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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