Jode Lade Kleines Andalusien mitten in der Kölner Südstadt verdient Gütesiegel

Rüdiger Nehl und Dieter Niehoff stehen hinter der Theke im Restaurant und halten den „Jode Lade“-Sticker in die Kamera.

Rüdiger Nehl und Dieter Niehoff (v. l.) führen die Tapas-Bar La Esquina in der Kölner Südstadt.

Ein kleines bisschen Andalusien mitten in der Kölner Südstadt. Das haben zwei Kölner an der Severinstraße geschaffen. Die Tapas-Bar „La Esquina“ verdient sich das EXPRESS-Gütesiegel „Jode Lade“.

Köln. Die Tapas-Bar „La Esquina“ an der Severinstraße wirkt so authentisch, dass Gäste eigentlich spanische Inhaber dahinter vermuten könnten. Aber mit Dieter Niehoff und Rüdiger Nehl haben zwei Kölner dieses gemütliche spanische Restaurant zum Erfolg geführt.

Neuer Jode Lade in Köln: Tapas-Bar „La Esquina“ in der Südstadt

Direkt am Severinskirchplatz gelegen, ist „La Esquina“ seit 2010 in der Kölner Südstadt eine der Anlaufstellen, wenn es um spanische Tapas geht. Vorher führte Niehoff an diesem Ort eine Kölsch-Kneipe. Die Idee zur Tapas-Bar kam ihm spontan. „Ich mag Spanien und liebe Tapas“, sagt er. 

Diesen spontanen Mut würdigen wir mit unserem Gütesiegel „Jode Lade“.

Dieter Niehoff klebt den „Jode Lade“-Sticker an die Eingangstür der Tapas-Bar.

Jetzt ist die Tapas-Bar „La Esquina“ offiziell ein „Jode Lade“.

  • Angebot: Die Speisekarte ist aufgeteilt in warme Tapas (Tapas caliente) und kalte Tapas (Tapas frias). Neben dem klassischen Brot und Aioli, Oliven oder Patatas Bravas gibt es natürlich noch viel mehr. Besonders gut schmecken die Croquetas de Espinaca (Spinatkroketten) oder die Chipirones fritos (frittierte Tintenfische). Alles bereiten die spanischen Köche frisch zu. Zur Erfrischung bietet „La Esquina“ natürlich spanisches Bier und spanischen Wein an. „Nur ein Wein ist aus Portugal, weil er so gut ist“, sagt Niehoff und lacht.
  • Preise: Die Tapas liegen in einer Preisspanne von drei bis sechs Euro pro Schale. Brot und Aioli sowie Oliven gibt es für 2,20 Euro. Wer sich bei der großen Auswahl nicht entschieden kann, dem ist mit einer kalten Vorspeisenplatte für 10,90 Euro schon mal geholfen.
Der Eingang der Tapas-Bar „La Esquina“ von außen.

„La Esquina“ heißt auf deutsch „die Ecke“. Damit wird klar, woher das Ecklokal seinen Namen hat.

  • Kölsch Faktor: Mitten in der Kölner Südstadt gehört „La Esquina“ auf jeden Fall zum Stadtbild dazu. Richtig kölsch wird die Tapas-Bar aber nur an Karneval. „Dann sind wir zu 100 Prozent kölsch, mit Musik und allem. Im restlichen Jahr sind wir aber zu 100 Prozent mediterran“, so Niehoff.
  • Stimmung/Ambiente: Schon beim Eintreten dominiert die leichte spanische Lebensfreude. Besonders das Flair aus Andalusien sticht heraus. „Die Kacheln an den Wänden und die Lampen sind original aus Spanien“, verrät Niehoff. Das Restaurant ist klein, gemütlich und ungezwungen. „Genau das macht uns aus.“
Der Innenraum der Tapas-Bar „La Esquina“.

Das Flair der Tapas-Bar erinnert an einen Urlaub in Andalusien.

  • Promi-Faktor: Es habe bereits den ein oder anderen Prominenten ins „La Esquina“ verschlagen, sagt Niehoff. Das ist aber auch alles – wer genau es war, verrät er nicht.
  • Adresse: Severinstraße 41, 50678 Köln / Telefon: 0221 8696840
  • Öffnungszeiten: Montags bis Donnerstag hat die Küche von 12 bis 23 Uhr geöffnet. Freitags und Samstags von 12 bis 24 Uhr und Sonntags von 17 bis 22 Uhr. Gäste sollten vorher am besten einen Tisch reservieren.

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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