Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Jode Lade Kochen sie Kölns beste Tomatensoße? Für Stammgäste keine Frage

Giuseppe Trigona (2.v.l.) und Familie Pino, Maria (r.) und Daniela von der Trattoria Riviera in Sülz am Gottesweg

Pasta, Tomatensoße, Fisch, Basilikum und ganz viel mehr tischen Daniela Pellegrino, Giuseppe und Vater Pino Trigona sowie dessen Frau Maria (v.l.) auf. Unser Foto wurde am Donnerstag, 1. Juli 2021, aufgenommen.

Die Riviera am Gottesweg in Köln-Sülz gehört zu den beliebtesten italienischen Restaurants in Köln. Von EXPRESS erhält das Lokal die Auszeichnung als Jode Lade.

Köln. Wenn in Köln von der Riviera gesprochen wird, ist meistens vom Rodenkirchener Rheinufer die Rede. In Sülz und Klettenberg dagegen ist das anders: Die Riviera ist eine Trattoria am Gottesweg, die nun auch mit dem EXPRESS-Gütesiegel „Jode Lade” ausgezeichnet wird. Gründe dafür gibt es gleich mehrere.

Pino Trigona und Sohn Giuseppe, die beide aus Sizilien stammen, schwingen die Kochlöffel in der kleinen Küche am Gottesweg.

„Trattoria Riviera“: Sizilianische Küche am Gottesweg in Köln

Stammgäste schätzen vor allem die wechselnde Tageskarte sowie die bodenständige süditalienische Küche, in der Tomaten eine Hauptrolle spielen. Riviera-Fans sind sich einig: Hier kommt eine der besten Tomatensoßen Kölns auf den Teller, da die Köche den puren Tomatengeschmack aus ihr herauskitzeln: Nicht überwürzt, sondern nur etwas Knoblauch, Basilikum – e basta!

Angebot: Die typischen Italo-Gerichte finden sich auch hier auf der Speisekarte. Pasta und Pizza in verschiedenen Variationen, kurzgebratene Schnitzelchen (Scaloppine), Steaks, Salate und gegrillter Fisch oder Scampi und Calamari. Auf der Wochenkarte gibt es dann immer wieder Überraschungen: Frittierte Sardellen, Lammrücken in Rotweinsoße oder für Vegetarier: Mangold mit Oliven, Kapern – und der hochgelobten Tomatensoße.

Koch Guiseppe Trigona mit dem EXPRESS-Gütesiegel Jode Lade

Jode Lade: Koch Giuseppe Trigona erhielt am Donnerstag, 1. Juli 2021, das EXPRESS-Gütesiegel.

Preise: Veedelfreundlich: Carpaccio 9,50 Euro, Bruschetta, 3,50 Euro, diverse Suppen (4,90 Euro) und Salate (5,80 bis 8,50 Euro). Pasta ab 6,90 Euro, Pizza ab 4,80 Euro. Gegrilltes Rumpsteak 16,90 Euro, gegrillter Wolfsbarsch (Tageskarte) etwa 20 Euro.

Kölsch-Faktor: Unerheblich. Hier trifft sich einfach das Veedel zur „dolce Vita“. Kölsch gibt's vom Fass, aber auch italienische Flaschenbiere wie Moretti oder Ichnusa aus Sardinien.

Stimmung/Ambiente: Nach einer Renovierung ist das Lokal heller geworden, aufgrund von Corona mussten mehrere Tische entfernt werden. Tischdecken sucht man vergeblich – wie inzwischen in so vielen Lokalen. Hier dominiert die Schlichtheit: dunkelbraune Holztische und Stühle, hell gestrichene Wände. Der Blick in die kleine Küche zeigt, wie das eingespielte Team alles frisch zubereitet, ob in der Pfanne oder im riesigen Pasta-Topf.

Mangold mit Knoblauch, Oliven, Kapern und Tomatensoße.

Vegetarisch, sizilianisch, lecker: Mangold mit Knoblauch, Oliven, Kapern und Tomatensoße.

Promifaktor: Christine Westermann und ihr Ehemann Jochen Baller sind im Sommer oft im gemütlichen Außenbereich zu sehen. Ebenso im Veedel beheimatet ist Sänger Dän Dickopf („Wise Guys“), der mit seiner Familie gerne auf einen Teller Spaghetti einkehrt. Schauspieler Matthias Brandt, Sohn von SPD-Legende Willy Brandt, schaut bei seinen Köln-Besuchen ebenfalls oft vorbei.

Adresse: Gottesweg 155, 50939 Köln Öffnungszeiten: Dienstags ist Ruhetag, an allen anderen Tagen ist von 12 bis 14.30 Uhr und 18 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierung, Telefon: 0221/446638

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.