Bereits zum 15. Mal ging in Köln die karnevalistische Wurfmeisterschaft über die Bühne. 27 Vereine versuchten, möglichst präzise die Schokoladentafeln in Hotelfenster zu werfen.
Jecker WettkampfMeister-Pokal geht nach acht Jahren wieder nach Rodenkirchen

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Das Team der KG Köln-Rodenkirchen sicherte sich am Sonntag (23. August 2026) den Sieg bei der 15. karnevalistischen Wurfmeisterschaft.
Ein Hauch von Rusemondachszoch im Spätsommer. 27 Traditions- und Veedelsvereine traten am Sonntag (23. August 2026) zur karnevalistischen Wurfmeisterschaft an.
Die Idee, die Treffsicherheit der verschiedensten karnevalistischen Gesellschaften im „Kamelleschmieße“ in einem Wettkampf vergleichbar zu machen, ist inzwischen Tradition. Zum 15. Mal fand diese Wurfübung für den Rosenmontagszug statt.
15. karnevalistische Wurfmeisterschaft: 27 Vereine dabei
Nach über acht Stunden jubelte die KG Köln-Rodenkirchen. Die Truppe um Teamchef Maximilian Schievelkamp holte den Pokal nach 2018 wieder nach Rodenkirchen.
Zuletzt hatten die Roten Funken zweimal in Folge gewonnen. Mit dem Hattrick wurde es aber nichts. Am Ende stand Platz fünf für die Titelverteidiger.
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Bei der Wurfmeisterschaft galt es, über 1000 Tafeln Schokolade möglichst präzise in die Fenster des Hotels Monte Christo in der Altstadt zu werfen. Je nach getroffener Höhe gab es unterschiedliche Punktzahlen.
Mehr als 800 Zuschauerinnen und Zuschauer schauten sich das Spektakel an. Moderator Michael Schwan führte durch den langen Tag. Zwischendurch sorgten die Funky Marys für Musik.

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Von der Straße mussten die Jecken die Schokoladentafeln möglichst präzise in die Fenster des Hotels werfen.
Organisiert wurde der jecke Wettkampf vom Gastgeber-Ehepaar Alexandra und Roberto Campione sowie dem gesamten Team des Hotels Monte Christo. Nach der Siegerehrung feierten die Rodenkirchener voller Stolz bis Mitternacht den Triumph.
146 Punkte standen am Ende für die KG zu Protokoll. Auf Platz 2 landete die Abordnung der KG Treuer Husar (139 Punkte) vor Jan von Werth (137). Die Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde wurde Vierter.
