Das kalte Grausen Skelette und Spinnweben: Dieses Haus in Köln ist der pure Horror

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Kunst-Spinnweben zieren das Tor zur Einfahrt am Haus auf der Volksgartensraße in der Kölner Südstadt.

Köln – Es ist ein alter Brauch aus den USA, der auch hierzulande seit den 90ern immer mehr Einzug hält. Die Kinder gehen unter dem Motto „Gib uns Süßes, sonst gibt's Saures“ auf Klingeltour zur Süßigkeiten-Jagd. Die Erwachsenen feiern zudem zu Hause Grusel-Partys, verkleidet als mit Kunstblut beschmierte Zombies, Hexen oder Vampire.

Am heutigen Samstag, 31. Oktober, ist traditionell Halloween, und die neuen Corona-Beschränkungen, die am 2. November in Kraft treten, kommen für das Gruselfest, das auf das „(All) Hallows’ Eve(ning)“, den irischen Brauch Samhain, zurückgeht, zu spät. Dennoch warnte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet vorab: „Verzichten Sie auf die üblichen Halloween-Partys oder alles, was an diesem Wochenende stattfinden könnte.“

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Komm rein für einen Bissen, steht auf dem Schild neben dem Totenkopf.

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Köln: Horror-Haus am Volksgarten liebevoll dekoriert

Wenn man schon nicht mit Freunden feiern darf, so kann man zumindest sein Haus und die Einfahrt im Halloween-Stil gruselig schmücken. Dies ist ein Trend, der in den Städten immer mehr zunimmt. Und das dachten sich auch die Bewohner eines Hauses nahe des Volksgartens in der Kölner Südstadt.

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Zwei Skelette begrüßen den Besucher auf dem Weg zum Hauseingang.

Denn: Wenn man schon allein an der Toreinfahrt steht, denkt man, in ein Horror-Haus einzutreten.

Großflächige Spinnweben hängen am Zaun, auf dem Weg zum Hauseingang begrüßen den Besucher zwei Skelette. Natürlich sind auch überall Kürbisse verstreut: Der irischen Legende nach hatte der Teufel dem Hufschmied Jack Oldfield aus Mitleid einen Kürbis als Laterne geschenkt, nachdem diesem der Eintritt in Himmel und Hölle verwehrt blieb. Die Fratzen sollen böse Geister vertreiben.

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Auch in dieser Hecke sind Knochenteile und ein Warnschild angebracht.

Auf dem Trampolin springt eine Hexe mit Kürbiskopf und an der Hecke hängen Knochenteile. Dazu Warnschilder: Komm rein für einen Bissen, ist neben einem Totenkopf zu lesen. An der Hauswand droht ein Knochenmann ins Fenster einzusteigen, ein Katzenskelett unweit auf einem Sims daneben.

Fest steht: Hier hat sich jemand unglaubliche Mühe gemacht.

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Auf dem Trampolin springt eine Horror-Kürbisfigur.

Und er ist damit inzwischen längst nicht mehr alleine: Sowohl für die Süßwarenindustrie als auch für die Landwirtschaft (wegen der mehr verkauften Kürbisse) ist Halloween mittlerweile ein lukrativer Wirtschaftszweig. Der Umsatz geht in die Millionen.

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