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Stromrechnung wird teurer So viel kosten Tickets für den Christmas Garden im Kölner Zoo

Beleuchtete Pinguinfiguren stehen im Kölner Zoo.

Der Christmas Garden im Kölner Zoo, hier eine Aufnahme vom November 2021, findet dieses Jahr auch statt.

Zwischen dem 17. November und 15. Januar soll der Kölner Zoo erneut in besonderem Glanz erstrahlen – unter diesen ganz besonderen Vorzeichen.

Rund eine Million Leuchten verzauberten vergangenes Jahr tausende von Gästen im Kölner Zoo, wo erstmals das weihnachtliche Lichterfest „Christmas Garden“ mit seinen kunstvollen Installationen veranstaltet wurde.

Das war allerdings vor Putins Krieg und dem neuen Schlagwort „Energiekrise“.

Christmas Garden: Kölner Zoo erklärt Stromverbrauch

Zoo-Vorstand Christopher Landsberg erklärte gegenüber EXPRESS.de, zwar werde dieses Jahr die Stromrechnung für den Zoo teurer, aber niemand brauche ein schlechtes Gewissen zu haben: „Es werden ausschließlich energiesparende LED-Leuchten verwendet. Pro Besucherin und Besucher wird im Vergleich so viel Strom verbraucht wie für das Streaming an einem Netflix-Abend zu Hause.“

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Konkret verbrauche ein „Christmas Garden“ pro Gast durchschnittlich 0,56 Kilowattstunden (kWh) Strom, rechnet Sebastian Stein, Geschäftsführer der Berliner Veranstalterfirma DEAG Deutsche Entertainment AG, vor. Er betont, dass trotz Energiekrise sämtliche „Christmas Garden“ in Deutschland von der Hauptstadt bis zum Bodensee auch 2022 bis auf Weiteres stattfinden.

„Wir haben sehr viel getan, um den Energieverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren.“ Neben der LED-Technik werde die Wegbeleuchtung auf ein Sicherheitsminimum reduziert, die Einlasszeiten würden gekürzt und auf Eisbahnen werde verzichtet.

Zehn Standorte sind es in Deutschland, neben Köln unter anderen Frankfurt/Main, Dresden, Münster, Hannover, Koblenz oder auch die Insel Mainau im Bodensee.

2022 sollen weihnachtlich-illuminierte Parks auch in Chorzów in Polen und der italienischen Hauptstadt Rom Premiere feiern. In Köln werde der Eintrittspreis bei im Schnitt 18 Euro bleiben, so Christopher Landsberg.

Die Wegeführung sei diesmal etwas geändert, man freue sich auf die gänzlich neuen Installationen. Der Zoo verwende für seinen Betrieb ausschließlich Ökostrom, die komplette Beleuchtung sei längst auf LED-Technik umgestellt.

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